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Montag, 25. Mai 2020

From Hashtag to Hushtag in Nullkommanichts

đŸ˜¶ Hushtag # Maulkorb đŸ˜¶
Hashtag — ausgesprochen: HĂ€schtĂ€g — ist nicht die zĂŒrichdeutsche Frage, ob eine Frau ihre Tage hat.

Nein, das Wort stammt, wie so viele heutzutage, aus dem Englischen. "Hash" ist die Bezeichnung fĂŒr das Rautezeichen und "Tag" ist auch des nachts einfach nur eine Markierung.

In sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Instagram etc. dient das Zeichen dazu, bestimmte Personen oder Themen besser auffindbar zu machen. Seeehr praktisch!

Sucht man zum Beispiel auf Google nach #AutoschlĂŒssel, hat man innerhalb von 0,50 Sekunden beachtliche 32’900 Ergebnisse. In der Handtasche funktioniert der Hashtag leider noch immer nicht, da vergehen zahllose schweisstreibende Minuten ohne ein einziges Resultat.

Wer nun bloggt oder sich auf FiBi bewegt, kann seine Posts mit dieser Art Gartenzaun zielfĂŒhrend kennzeichnen. Leute, welche sich fĂŒr das entsprechende Thema interessieren, haben leichter Zugang.

Leichteren Zugang haben jedoch auch die sogenannten Review-Teams, besser gesagt die Zensoren, und so werden in letzter Zeit zahlreich Posts und Videos gelöscht, deren Inhalt angeblich nicht den Gemeinschaftsstandards, will heissen: der offiziellen Meinung entspricht. So passiert mit einem Video, in welchem eine seit 20 Jahren praktizierende Ärztin aus Texas ĂŒber ihre Erfahrungen mit am Coronavirus Erkrankten berichtet und davon, wie schwierig es ist, das von ihr als hilfreich erfahrene Plaquenil bei ihrem Lieferanten zu bestellen, ohne dabei persönliche Daten inklusive Diagnose ihrer Patienten bekanntgeben zu mĂŒssen. Unter Nachschub von Drohungen von Facebook wurde der Post aus meiner Chronik gelöscht.

Tja, jedes Ding hat zwei Seiten; so nahe liegen Segen und Fluch beieinander und ratzfatz wird aus einem Hashtag ein HushTag, Hush fĂŒr Ruhe, also sozusagen im Sinne von "halt bloss die Schnauze".

Ich meine, man sollte es Correctiv und Konsorten nicht allzu leicht machen und wieder vermehrt rautenlos bloggen. Einige schreiben unter ihre Posts neu: "Dieser Beitrag entspricht der freien Information nach GG Art 5 und UN Menschenrecht Art 19. Wer dies zensiert oder löscht macht sich persönlich strafbar und verstösst gegen das Gesetz." Ob es was hilft?

Mit einem Rautezeichen vor dem Mund erinnern wir meines Erachtens tatsĂ€chlich ein wenig an Hannibal Lecter. Grusel! Hab den Film zwar nie gesehen, aber dieses GefĂŒhl des Gruselns stellt sich bei mir in letzter Zeit immer hĂ€ufiger ein. Hoffe, an dieser Demokratie Marke  "Made in China" wird sich schnellstens wieder etwas Ă€ndern.

Ein Sprichwort sagt: "Ein nebliger Morgen ist noch kein wolkiger Tag", und das lÀsst doch hoffen, oder?

Donnerstag, 19. Mai 2016

#Canon #MG6300 series - eine Katastrophe

Canon? - No way!!!!
FrĂŒher war das Leben viel einfacher! Mein Drucker hatte nebst einer schwarzen maximal drei Farbpatronen. Nach dem Wechseln derselben sahen meine Finger noch aus wie vorher: nicht nur sauber, sondern rein. Druckte ich ein Bild, eine Grafik aus, dann sah der Ausdruck ganz genau so aus wie die Vorlage auf meinem Bildschirm: leuchtend-strahlend-hell.

Das ist mit dem Canon MG6300 anders, sehr anders! Und dabei meine ich nicht die mittlerweile 6 (!!!) Tintenpatronen

Wir schenken meinem Vater seit einigen Jahren ein GEO-Abonnement zum Geburtstag. Um unserem Geschenk einen individuellen Touch zu verleihen, kreierte ich selber einen Gutschein mit Zeichnung und einer Art-Text-Beschriftung.

Das schwierigste war der Ausdruck, und ist es noch. Geschlagene 2 ½ Stunden spĂ€ter gebe ich nun entnervt auf. Es ist mittlerweile 13:45 und mein Mittagessen steht immer noch im KĂŒhlschrank! Das Resultat unzĂ€hliger Ausdruckversuche: suboptimal, das GrĂŒn viel zu dunkel und ….. leider habe ich in der Zwischenzeit an der Originalzeichnung dermassen lange rumgebastelt, dass ich wohl nicht einmal mehr die benutzen kann.

Was die "Farboptionen" und "Farbanpassung"anbelangt, haben die verschiedenen Einstellungen beim iMac selber keinen Einfluss auf das Resultat.

Dazwischen durfte ich noch zwei Patronen wechseln, wodurch meine Finger jetzt aussehen, als hÀtte ich mit einem Tintenfass gespielt.

Übrigens: tauscht man so eine Patrone aus oder stellt man das GerĂ€t morgens auch einfach nur an, dann wird "BrrrrBrrrrBrrrr BrrrrBrrrrBrrrr BrrrrBrrrrBrrrr" wĂ€hrend 5 Minuten irgendetwas rumgemecht, bevor der Drucker startbereit ist. Genaueres weiss man auch seitens der Firma nicht, das habe ich vor etwa 2 Jahren schon abgeklĂ€rt. Ich gehe davon aus, dass dabei eine ganze Menge Tinte vor die Hunde geht. Die Rechnung geht sicher auf, vor allem fĂŒr Canon!

Ein weiteres Problem ist seit einiger Zeit bei Textausdrucken, dass das Schriftbild nicht mehr regelmĂ€ssig ist, sondern einzelne Worte oder ganze Passagen schrĂ€g daherkommen. Da helfen all die diversen Dienstprogramme, welche wiederum nur Tinte zu schlĂŒrfen scheinen, auch nicht weiter. Hauptsache der Testdruck sieht gut aus …. was er ĂŒbrigens erstaunlicherweise tut.

Ich bin mir ziemlich sicher: das war wohl mein allerletzter Canon-Drucker.

Montag, 25. Mai 2015

Privates Surfen zahlt sich aus

Ihr SchlĂŒssel zu weniger Werbung
Wer kennt es nicht: man googelt zum Beispiel nach "Magenbrennen" und wird kurz darauf mit Anzeigen ĂŒber Magenbitter zugemĂŒllt. Eine Stippvisite auf der Bindella-Homepage wird umgehend mit AufklĂ€rungsseiten ĂŒber Alkoholismus, gepaart mit Links zu anderen Weinanbietern quittiert. Das ist Internet-Schizophrenie!

Bequem, wie ich nun mal bin, habe ich bis vor kurzem frisch drauflos gesurft. Egal, ob die NSA mitlas .... ich wollte nicht ĂŒberall immer die Passwörter neu eingeben. Nach einer etwa dreimonatigen Testphase weiss ich: Privates Surfen lohnt sich tatsĂ€chlich, auch wenn ich den Modus bei "Safari" immer nach Programmstart wieder neu eingeben muss. 

Privat surfen kann man mit jedem Browser. Bei Google Chrome heisst das "Inkognito-Modus", wobei man bei GC allerdings unsympathischerweise mit den besuchten Webseiten nach wie vor eine Spur im Netz hinterlĂ€sst, die zurĂŒckverfolgt werden kann. Ist also nicht wirklich ratsam. Bei Safari ist das anders. Die besuchten Webseiten werden "aufgefordert", den Besuch nicht zu speichern. Mein Surfverhalten bleibt also inkognito!

Folge des "Privaten Surfens": Massiv weniger Werbung und vor allem kaum mehr Spammails in meinem Mailaccount. Vorher quoll der Spamordner ĂŒber, und das tĂ€glich. Jetzt habe ich kaum mehr Werbung. Das war tatsĂ€chlich eine Überraschung, denn mir war nicht bewusst, dass weniger erfasste InternetprĂ€senz auch weniger unerwĂŒnschte Mails bedeutet.

Wer sich nervt, dass er sein Passwort immer wieder neu eingeben muss, kann es bestimmt so einstellen, dass dies nicht von Hand gemacht werden muss, sondern per Mausklick geschieht. Zumindest bei MAC ist dies möglich, allerdings nicht auf allen Seiten.

Wie genau Sie das alles bei Ihrem Rechner respektive Browser einstellen mĂŒssen: im Internet werden Sie fĂŒndig, und das erst noch unbeobachtet. Surfen Sie gut!

Sonntag, 27. Oktober 2013

Graue Bilder auf Blogger ..... endlich die Problemlösung

Danke Oliver Doetsch
In letzter Zeit war ich echt enttĂ€uscht nach dem Hochladen meiner Bilder auf Blogger.com. Grauschleier wohin das Auge blickt, und das bei DEM Wetter. Hab dazu schon verschiedene "Problemlösungen" gefunden, aber nichts ĂŒberzeugte wirklich.

Heute jedoch hatte ich GlĂŒck! Oliver Doetsch erklĂ€rt in seinem Blog haargenau, womit das Problem zusammenhĂ€ngt. Es hat damit zu tun, dass bei Blogger neu heraufgeladene Bilder auf Google plus gespeichert werden, ob man da nun ein Konto hat oder nicht. Dort werden offenbar alle Bilder ĂŒber eine Funktion "Automatische Optimierung" verbessert .... in den meisten FĂ€llen verschlimmbessert. Transparenter oder weisser Hintergrund fĂ€rbt sich in Grau um, sowohl bei Headern als auch Post-Bildern.

Leute mit Konto auf Google plus können bei ihren Foto-Einstellungen das HĂ€ckchen bei "Automatische Optimierung" entfernen. Die Änderung wirkt sich jedoch nur auf neu heraufgeladene Bilder aus. Bereits "optimierte" Fotos können in "Fotos" nachtrĂ€glich auf den Originalzustand zurĂŒckgesetzt werden. Sie werden dann im Blog auch wieder so angezeigt, wie man sie ursprĂŒnglich raufgeladen hat.

Leute ohne Google plus-Konto mĂŒssen auf GoogleDrive ausweichen oder auf einen Drittanbieter!

Habe ĂŒbrigens zusĂ€tzlich auch die Option "Auto-Effekte" deaktiviert, denn ich möchte nicht, dass Google kreative neue Bilder aus meiner Foto-Übersicht erstellt!

Tja, dank Oliver Doetsch sind die grauen Tage vorbei. Ich freue mich sehr!!!!

Montag, 15. Juli 2013

Aus W-LAN wird Weh-Lan

Wayne-Cook-Übung
Im Oktober letzten Jahres sind wir umgezogen. Unsere neue Wohnung ist wunderschön, die Aussicht gigantisch. "Da wird sogar ein Pferd patriotisch" meinte einer unserer Freunde am Rande der Sprachlosigkeit.

Weniger berĂŒckend gestaltete sich die Schlafplatzsuche fĂŒr meine Wenigkeit. Als Hochsensitive hat man es nicht einfach, schon gar nicht in unserer hochtechnisierten Welt. Das ursprĂŒnglich vorgesehene Schlafzimmer nutzen wir seit einem Monat nach Einzug als Abstellkammer respektive BĂŒgelzimmer. In besagtem Monat haben wir die verschiedensten Variationen der Möblierung ausprobiert, konnten aber keine Schlafstelle finden, welche keine AlbtrĂ€ume und AngstzustĂ€nde bei mir hervorriefen. Zum einen wichen wir den bekannten Wasseradern aus, zum andern .... hm .... etwas unheimlich Unbekanntem.

Mit Sack, Pack und Kopfkissen bewaffnet zog ich dann eines nachts völlig verzweifelt in den Dachstockbereich, der eigentlich meinem Göttergatten als Adlerhorst dienen sollte. Er gewÀhrte mir Asylrecht. Allerdings wechselte ich auch hier gezwungenermassen und manchmal zu Traumzeiten zwischen 0:00 und 05:00 die "Bettstelle" - ohne Erfolg.

Hauptgrund meines Nomadentums war nicht etwa, dass ich dauernd einen bis mehrere Summ- und Brummtöne wahrnahm, sondern vor allem, dass es sich, sobald ich mich hinlegte, anfĂŒhlte, als wĂŒrden tausend HĂ€nde an meiner Energie herumziehen, -drĂŒcken, -stossen und -reissen. Mein Kopf, welcher sich vorher stets so wunderbar klar und wohl angefĂŒhlt hatte, stand unter Dauerdruck und wenn "Kopfschmerzen" einst lĂ€ngst ein Fremdwort fĂŒr mich waren, wurden sie fast alltĂ€glich. Ab und zu warf ich sogar eine dieser netten Tabletten ein, die in der Werbung angepriesen werden. Ich konnte einfach nicht mehr schlafen, ja ich konnte mich nicht mal mehr ausruhen. Sobald ich mich hinlegte, waren alle störenden EinflĂŒsse noch viel stĂ€rker wahrnehmbar. Aber auch tags stand ich unter Dauerstress. Immer dieser Druck im Kopf- und Brustbereich, SchwindelgefĂŒhle und dann allmĂ€hlich auch hier und dort verkrampfte Muskeln; ich war verzweifelt.

Wie ich nun mal so bin, machte ich mich auf die Suche nach möglichen Ursachen, und was liegt nĂ€her als die Botschaft direkt neben unserem GrundstĂŒck? Botschaftsschutz war meine Diagnose, oder gar spezielle Übermittlungstechnologien. Eine Umfrage bei diversen Nachbarn ergab, dass sich zumindest einige seit geraumer Zeit auch nicht mehr wohl fĂŒhlten und unter Schlafstörungen litten. Ein guter Freund, welcher bei der Swisscom angestellt ist, kam mit einer Spezialantenne und stellte fest: guter Handyempfang, aber keine Spitzenwerte und AuffĂ€lligkeiten. Allerdings verspĂŒrte er ebenfalls einen Druck im Kopfbereich, vor allem in besagtem (Abstell)Zimmer.

Nun aber "Butter bei di Fisch". Ich nehme Kontakt auf zu Gigaherz, jenem in jeder Hinsicht unabhĂ€ngigen, gemeinnĂŒtzigen Verein, welcher beratet, informiert, misst, dokumentiert und einem in verschiedener Hinsicht UnterstĂŒtzung bietet. Die Leitung der Fachstelle fĂŒr Nichtionisierende Strahlung hat kein geringerer als Hans-U. Jakob aus Schwarzenburg, dessen unermĂŒdlichem Einsatz es zu verdanken ist, dass der Schwarzenburger Kurzwellensender infolge massiver GesundheitsschĂ€den in der Bevölkerung anno 1998 abgestellt werden musste.

Ich kontaktiere Herrn Jakob, welcher aufgrund meiner Symptome, unter BerĂŒcksichtigung der vorgĂ€ngigen AbklĂ€rung durch unseren Swisscom-Fachmann sowie der Annahme, der Störeinfluss gehe von der Botschaft aus, meinte, es könne sich allenfalls um Kurzwellentechnologie handeln oder aber um RadarĂŒberwachung des BotschaftsgebĂ€udes.

In einem GesprĂ€ch erwĂ€hnte er jedoch nebenbei, dass es Menschen gibt, welche auf DECT-Telefone oder W-LAN empfindlich reagieren. Wenn ich es richtig verstanden habe, sendet so ein W-LAN auf einer Frequenz von 10 Hertz, unser Nervensystem kommuniziert mit 12 Hertz. Der Unterschied ist minim und fĂŒr unser Gehirn ist das ein Riesenstress, weil es sich stĂ€ndig neu einstellen muss.

Da wir im Breitenrain schon ĂŒber W-LAN kommunizierten, wĂ€re es mir nicht im Traum eingefallen, dass dies der Grund fĂŒr meine Probleme sein könnte. Wir hatten hier in der neuen Wohnung zuletzt sogar zwei W-LANs (ĂŒber Apple's Time Machine sowie ĂŒber den Router der Swisscom), da die Swisscom-Techniker mir mal erklĂ€rt hatten, mein Internet funktioniere nur störungsfrei, wenn ihr W-LAN auch aktiviert sei.

Wenn man soooo verzweifelt ist, wie ich nach 8 Monaten Leidenszeit, versucht man alles und ich bat meinen Schatz, mir zu helfen, dass wir unsere Netzwerke abstellen konnten. Wir schalteten sie zunĂ€chst probehalber aus und ........... bereits das erste Probeliegen brachte es an den Tag: ich konnte ENDLICH mal wieder völlig entspannt auf meinem Bett liegen. Die unangenehmen Begleiterscheinungen waren wie von Zauberhand verschwunden. Ich fĂŒhlte mich WOHL und hatte nach langem wieder mal die Hoffnung, dass sich doch noch alles zum Besten wenden könnte.

Martin tat dann alles Nötige, damit wir unsere LANs nun gar nicht mehr aktivieren mĂŒssen. In unserem Haus lebt noch gerade eine Person, welche ebenfalls ein W-LAN hat. Leider ist sie nicht bereit, dieses zu deaktivieren, selbst zu Zeiten, in denen sie es nicht braucht. Und wie es so ist: jedesmal wenn sich jemand in ein Netz einwĂ€hlen will, ob per iPhone, IPad oder Laptop, wird jedes W-LAN aktiviert und angezeigt, ob der Zugang verschlĂŒsselt ist oder nicht und ob der LAN-Betreiber nun zuhause ist oder nicht. Um wirklich davon unberĂŒhrt zu sein, mĂŒssten wir wohl mittels metallenen Fliegengittern zumindest den Schlafbereich abschirmen. Herr Jakob bestĂ€tigte mir heute auch Martins Verdacht, dass die Isolation der Westfassade unseres Hauses wie ein Reflektor fĂŒr die Wohnungs-interne Strahlung gewirkt haben muss, was natĂŒrlich die Wirkung vervielfacht hat.

Im Internet lese ich, dass ĂŒbrigens auch unser Herz ĂŒber ein Magnetfeld verfĂŒgt, dessen elektrische Komponente etwa 60mal stĂ€rker ist als die des Gehirns. Das Herz-Feld pulsiert und sendet komplexe rhythmische Muster durch den gesamten Körper, wodurch offenbar eine Vielzahl von Prozessen beeinflusst wird. Auch unser Gehirn synchronisiert sich immer wieder auf diesen elektromagnetischen Puls. In einer im europĂ€ischen Journal fĂŒr Onkologie veröffentlichen Doppelblind-Studie wird von drastischen Aberrationen der Herzraten bei Testteilnehmern unter dem Einfluss gepulster Mikrowellen berichtet, wie sie von DECT und W-LAN emittiert werden. So kam es bei einigen Studienteilnehmern teilweise gar zu einer Verdoppelung der Herzrate, und das bei Sendeleistungen weit unter den gesetzlich gĂŒltigen Grenzwerten.

Wir gehen momentan wie folgt vor: 

  • Unser DECT-Telefon hat bereits einen Eco-Mode, juhuuu 
  • Unsere W-LANs bleiben bis auf weiteres inaktiv 
  • Herr Jakob wird trotz allem demnĂ€chst eine Messung/Standortbestimmung bei uns durchfĂŒhren
  • Ich versuche, mit meiner SensitivitĂ€t dahingehend zu arbeiten, dass ich lerne, Störungen von aussen abzuschalten, auszublenden und mich letztlich zu schĂŒtzen

Zudem mache ich ab und zu die Wayne-Cook-Übung im 8er-Sitz (s. Bild), welche den elektromagnetischen Energiefluss aktiviert und das körpereigene elektromagnetische Feld stĂ€rkt, so dass Umgebungsfaktoren besser ausgeglichen werden können. Sie schĂŒtzt, zentriert, erhöht die Stresstoleranz, erdet, verbessert Selbstwahrnehmung, VitalitĂ€t und AbgrenzungsfĂ€higkeit sowie die Aufmerksamkeit und fĂŒhrt zu tieferer Atmung und innerer Ruhe.

Sie geht ĂŒbrigens wie folgt und kann im Sitzen oder auch im Stehen durchgefĂŒhrt werden:

Teil eins: VerschrĂ€nken Sie ĂŒberkreuzt Ihre HĂ€nde und legen Sie sie auf den Bereich der ThymusdrĂŒse, ĂŒberkreuzen Sie zugleich auch Ihre FĂŒsse. Beim Einatmen die Zungenspitze an den Gaumen legen, beim Ausatmen lösen. Tun Sie dies wĂ€hrend mindestens einer Minute oder so lange, wie es sich gut fĂŒr Sie anfĂŒhlt. 

In Teil zwei stellen Sie die FĂŒsse parallel auf den Boden und verbinden Sie Ihre Fingerspitzen vor dem Bereich Herzchakra. Atmen Sie wie oben beschrieben weiter ruhig ein und aus wĂ€hrend zirka einer Minute oder so lange es gut fĂŒr Sie ist.

Einige von Ihnen kennen die Übung vielleicht bereits in einer etwas anderen AusfĂŒhrung. Da wird das linke Bein ĂŒber das rechte gelegt, die rechte Hand umfasst das Fussgelenk und die Linke den Fuss von der Sohlenseite her. Die Atmung bleibt gleich wie beschrieben. Einzig ein Fusswechsel/Seitenwechsel zur Halbzeit ist noch angezeigt, was in der ersten AusfĂŒhrung nicht nötig ist.

Viel Spass beim Üben und gute Gesundheit!

Mittwoch, 29. Mai 2013

Swisscom Quick Help - Warnung!

mein Rat: Quick Deinstall
oder besser noch: gar nicht erst installieren
"Quick Help ĂŒberprĂŒft Ihre Internet und E-Mail Einstellungen und behebt Probleme selbstĂ€ndig!" behauptet Swisscom grossartig im Internet. Es hilft angeblich, alltĂ€gliche Probleme zu lösen ohne mit der Hotline in Kontakt treten zu mĂŒssen. Warum sind die dort nur so ĂŒberlastet?

Anyway: als Swisscom-Kunden mit auch schon mal regem Kontakt zum Technischen Support erhalten wir die entsprechende CD gratis zugestellt. Etwas skeptisch und nach RĂŒckfrage bei meinem Göttergatten installiere ich das Programm. Sofort wird klar, dass ich ab dato nicht mehr ruhig arbeiten kann, kriege ich doch permanent irgendwelche abstrusen Fehlermeldungen wie "Netzkabel wurde entfernt", oft auch mit der Frage "Wollen Sie diese Einstellungen automatisch korrigieren lassen". "Keine Verbindung zum Internet" darf man getrost als Witz betrachten, wenn man gleichzeitig problemlos in demselben surft.

Quick Help ist kein normales Programm, das man zum Beispiel im Dock ablegen kann, nein: es heftet sich permanent an die MenĂŒleiste an! Big brother is watching you?

Gestern bemerkte ich plötzlich mit Schrecken, dass in meinem Mail-Programm ein Account vollstÀndig gelöscht worden war, ebenso sÀmtliche Signaturen, der iCloud-Account in MobileMe umbenannt und bei den Einstellungen ein anderer Port eingegeben worden war ..... SelbstÀndig und automatisch, offenbar durch Quick Help. Mailempfang auf dem Rechner zu 100 Prozent nicht mehr möglich. Also ehrlich, will der Kunde so etwas?

ZunÀchst hatte ich ja keine Ahnung, was der Grund war? Mit einem iMac ist man sicherheitstechnisch sonst auf der richtigen Seite. War es doch das Sicherheitsupdate von Apple? War es durch Entfernen einer nicht mehr aktuellen Signatur passiert? Einer Eingebung folgend gab ich bei Google "Quick Help Swisscom Probleme" ein und stiess innerhalb von 21 Sekunden auf 181'000 EintrÀge, vermutlich nicht nur negative Bewertungen. Trotzdem: Banken, die ihren Kunden raten, das Programm zu beenden, da es Internet-Banking störe...tc etc etc. Die meisten Kritiker raten zur sofortigen Deinstallation. Ich kann mich dem nur anschliessen, denn diese Art Hilfe braucht nun wirklich keiner!

Freitag, 7. September 2012

From iCloud to iSwear ..... verflucht nochmal

Wolke 7 ist irgendwie anders
Das soll gemĂ€ss Apple die berĂŒhmte Wolke sein, mit der wir sozusagen auf Wolke 7 schweben. GemĂ€ss Werbung wird zum Beispiel unter anderem iCal mittels iCloud vollautomatisch auf sĂ€mtliche technische Helfer wie iPhone, iPad und iMac ĂŒbertragen, sogar Windows-Rechner könnten einbezogen werden. Klingt gut, wie eigendlich jede Lobpreisung von Produkten. Wenn es nur funktionieren wĂŒrde!

Die Übernahme von Terminen erfolgt ziemlich einseitig. Bei mir nur dann, wenn ich sie im iPhone erfasse. ˝What is loose˝ ➣ ˝was ist los˝, respektive wer ist der grosse Loser. Wieder mal mein Ärger-ich!

˝Bringen Sie doch die GerĂ€te einfach (?) mal hierher˝, meint man im FachgeschĂ€ft. Einfach? Ist ja schon schwierig, eine Katze im ÖV zum Tierarzt zu bringen, aber so ein iMac?! Gut, zumindest versteckt er sich nicht, wenn man ihn einpacken will!

Übrigens, das Internet ist voll mit verzweifelten Anfragen zu diesem Thema. FĂŒr einmal scheine ich kein Einzelfall zu sein. Wieder mal wĂ€re Apple gefordert, seine Versprechen auch einzulösen .... verflixt nochmal  Derweil wartet die Welt gespannt auf das iPhone 5 und das bereits angekĂŒndigte iPad Mini. Ob die auch an die Cloud angeschlossen werden?

Sonntag, 27. Mai 2012

Datensynchronisation: Samsung Galaxy mini vs Apple☺

Dromedar vor Android-Smartphone
Kontaktdaten in einen Eimer Wasser geben
und in homöopathischen Dosen ĂŒbertragen
Heiligs Blechle, da weiss man, was man mit Apple☺ hat! Ob iPhone, iPod, iPod Touch, iMac, iPad .... das "I" fĂŒr meine Wenigkeit wird ernst genommen. Ich stehe als KUNDE im Vordergrund und BENUTZERFREUNDLICHKEIT wird gross geschrieben! Manuals sind nicht nötig, weil GerĂ€te und Programme einfach zu handhaben und selbsterklĂ€rend sind.

Das ist bei den Pseudonachahmungen zum Beispiel von Smartphones absolut nicht der Fall. Man kauft ein GerÀt, kriegt keine Bedienungsanleitung und - jetzt ohne Witz - online im Extremfall auf Knopfdruck "Input" in koreanischer Sprache! Die Datensynchronisation ..... kann etwas Zeit in Anspruch nehmen :-(

Ein kostengĂŒnstiges Handy wollte ich, um meine Swisscomnummer weiterfĂŒhren zu können .... allerdings als Prepayd-Version. Da Touch-Screens fĂŒr mich mittlerweile Standard sind, wĂ€hlte ich ein Samsung Androidhandy mit dem wohlklingenden Namen Galaxy mini. Ob es sich dabei wohl um Weltraumschrott handelt? Ein umfunktionierter abgestĂŒrzter Satellit? Gut möglich.

Martin und ich wollten gestern um 20 Uhr kurz ein paar Kontakte ĂŒbertragen, mittels USB-Verbindung zum Rechner. Pustekuchen, an welchem 3 extra heruntergeladene Spezial-Synchronisationsprogramme - inklusive das vom GerĂ€tehersteller vorgeschlagene "Kies" - beinahe erstickten. Ich tat es ihnen nach ... vor Ärger. Wieder einmal schwor ich Apple ewige Treue (T-Reue!!!). Doch ENDLICH um 23 Uhr hatte Martin eine zĂŒndende Idee: Kontakte aus dem Adressbuch in einen Ordner auf den Schreibtisch ziehen, GerĂ€te ĂŒber Bluetooth verbinden, Handy anwĂ€hlen und "Daten senden" .... und siehe da, die Kontakte brauchen nur noch von Hand korrigiert zu werden, da alle "Ă€-ö-ĂŒ's" in unleserlichem Knuddelmuddel untergegangen sind. Trotzdem geht das schneller, als die Kontakte von Hand einzugeben ... sofern man von Anfang an auf Bluetooth setzt. In 3 Stunden hĂ€tte ich jedoch gleich noch den Lebenslauf von jedem Kontakt hinzugefĂŒgt ... mit handgezeichnetem Portrait. Ach ja, die Portraits hat es ĂŒbrigens ebenfalls nicht ĂŒbernommen.

Als ich um 24 Uhr noch das Hintergrundbild invalid.... eh..... individualisieren wollte, sah ich einen weiteren QualitĂ€tsunterschied. Obwohl wie beim iPhone mit Wischen zwischen drei Ebenen geswitcht werden kann, ist die QualitĂ€t eines Hintergrundbilds mittels eigenem Foto katastrophal. Einen Neandertaler hĂ€tte man damit vielleicht noch beeindrucken können. Der hĂ€tte vor Erstaunen einen Luftsprung gemacht und sich in seiner Höhle den Kopf angeschlagen. Der "Generation Apple☺" kommen dabei allerdings die TrĂ€nen gepaart mit der Idee, das unglaubliche Gadget am nĂ€chsten Arbeitstag in den Swisscom-Shop zurĂŒckzubringen und vom RĂŒcktrittsrecht Gebrauch zu machen.

Die Hilfe-Foren geplagter MAC-User sind ĂŒbrigens voll von verzweifelten Hilfeschreien genervter Menschen aller Hautfarben, Konfessionsgrössen =) und AusbildungsstĂ€nde. Wer wirklich auf QualitĂ€t, Benutzerfreundlichkeit, FunktionalitĂ€t ..... ...... ........ und ansprechendes Design setzen will, der kann wirklich nur eine Marke berĂŒcksichtigen!!! ------- lovelovelove

Ich rate jedem ab, ein Android-Smartphone zu kaufen. Allerdings muss ich zugeben, dass das von mir erstandene Galaxy mini vom Preis her gesehen natĂŒrlich eine völlig andere Klasse ist als ein iPhone 4s. Man mĂŒsste vielleicht ein Samsung derselben Preisklasse zum Vergleich nehmen. Mir ist jedoch die Lust auf Experimente vergangen.

Das Wort "Android" soll aus dem Grieschischen "andros" (Mann) abgeleitet worden sein und wĂ€re laut Internet mit menschenĂ€hnlich (sorry Jungs!) zu ĂŒbersetzen. Mich erinnert das Wort an Dromedar ..... weiss auch nicht wieso. Allerdings bin ich mir fast sicher, dass die Datensynchronisation mit einem Dromedar nicht 3 Stunden gedauert hĂ€tte. Einfach Kontaktdaten in einen Eimer mit Wasser geben und in homöopatischen Dosen ĂŒbertragen. Probieren Sie's doch selber gleich mal aus!

Montag, 25. Juli 2011

Apple - Raubtieralarm zum dritten

Grrrrrr-ab it...... ;-)
Nach Tiger und Snow Leopard beglĂŒckt neu King Lion die Apple-User weltweit, vor allem diejenigen, welche zuviel Geld auf ihren Konten haben und nicht wissen, wohin damit.

Nein, es ist nicht das Betriebssystem selber, das mit knapp 24 €uro den Anwender ĂŒberfordern könnte. Wie immer bei solchen Upgrades funktionieren jede Menge Programme nicht mehr und mĂŒssten allenfalls neu gekauft werden, allen voran Ă€ltere Adobe-Anwendungen wie z.B. der Dreamweaver CS4. Nicht eben billig das Ganze.

Aber auch "mobile me" soll ja demnĂ€chst durch iCloud ersetzt werden. Wieviele Nachteile wohl die Vorteile ĂŒberwiegen werden? Nimmt mich bloss Wunder, was dann alles wieder nicht mehr funktioniert!

Und irgendwo im Versteckten verdienen sich gewisse Leute eine goldene Nase damit, dass das Motto "einmal Apple immer Apple" jedes noch so kostspielige Upgrade ĂŒberleben wird, denn wer will schon zu Windows mit all seinen Virenprogrammen und den unzĂ€hligen Bluescreen-Varianten zurĂŒckkehren?

Dennoch gibt es heute von mir ein Daumen unten fĂŒr Steve Jobs und Konsorten! Es wĂ€re fĂŒr solch geniale Entwicklern ein Klacks, dass nach einem Wechsel beim User nicht nur die TrĂ€nen der EnttĂ€uschung laufen!!!!!

By the way: welches Raubtier wird wohl als nĂ€chstes Pate stehen.... vielleicht einmal eines aus unseren Reihen.... das grösste ĂŒberhaupt: ein Mensch, meine ich, einer der Marke "Geiz ist geil" aus der Liga der reichsten Abzocker dieser Welt. Bill Gates wird es wohl nicht sein, oder? Eher ein Politiker, ein Banker oder ein Börsenhai.... es bleibt jedenfalls spannend!

Mittwoch, 22. September 2010

VerĂ€ppeln - vern


"Imitieren geht ĂŒber studieren", das denken sich immer mehr Hersteller technischer GerĂ€te. Warum sein Gehirn durchforsten, sich was aus den Fingern saugen oder in den Allerwertesten kneifen, wenn Apple ĂŒber so kreative Entwickler verfĂŒgt.

Apple hat die Landschaft der Computer und Unterhaltungselektronik, der Betriebssysteme und Anwendungssoftware nicht nur bereichert sondern so nachhaltig geprÀgt, wie kein anderes Unternehmen. Die GerÀte sind nicht nur technisch sensationell sondern auch optisch wahre Hingucker. Egal ob iMac, iBook, Powerbook, MacBook (Pro, Air), iPod (shuffle, nano, touch), iPhone, iPad, Trackpad.... die Lust, zuzugreifen, vergeht einem niemals.

Zugreifen tun aber auch Hersteller von konkurrierenden Unternehmen. Sie bedienen sich ohne Hemmungen in allen -Bereichen. So vermeldete der Blick am Abend kĂŒrzlich, dass nun "Bretter die Welt erobern", nicht die vor dem Kopf, sondern iPad-Imitate. Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis die Maus durch Trackpads, vor allem aber auch Imitate anderer Produzenten abgelöst wird. Letztere werden dann wie immer so tun, als sei alles auf ihrem Mist gewachsen oder zumindest dank ihnen von lĂ€stigem Unkraut befreit worden.

Das Wort (Kunden) verÀppeln kriegt da eine ganz neue Bedeutung: vern = nachahmen und als geistiges Eigentum weiterverscherbeln. Allerdings lÀsst sich der eingefleischte Applekunde nicht vern und selbst unsere vierbeinigen Hausgenossen wissen echte QualitÀt zu schÀtzen.



Hallelujah... lujah hob i gsagt =D

Montag, 9. August 2010

Trackpad - it's magic


Wow, Yeah, Juhuuuuu, Finally… das neue Trackpad von Apple ist der Hammer! ZunĂ€chst sah es ja nicht danach aus, als ob es sich um die angepriesene Erlebnistechnologie handeln wĂŒrde. Gewisse Grundvoraussetzungen mĂŒssen erfĂŒllt sein. So kann nur der smoothe Schneeleopard mit dem edlen Teil umgehen. Ein Update des Leoparden ist unumgĂ€nglich, und nicht alle Programme vertragen sich mit dem neuen Betriebssystem.

Nachdem das geregelt war, konnte das magische Teil gerade mal eine der angepriesenen Aktionen ausfĂŒhren. In den Systemeinstellungen war es auch nicht -wie angegeben - separat aufgefĂŒhrt. Was war passiert?

Googlen mit den entsprechenden Suchbegriffen fĂŒhrte zu einer ErnĂŒchterung, wenn nicht Entzauberung. Offenbar gab es jede Menge Leute, bei denen dieselben Probleme auftraten und welche meldeten, dass das Ding unter gewissen UmstĂ€nden unbrauchbar sei.

Meine bessere HĂ€lfte hat dann die Lösung gefunden: Softwareupdate zu neuster Version von Snowleopard, Trackpad per Blootooth verbinden und erneut nach Softwareupdates suchen…. dann lĂ€ufts! Jubel!

Mein Fazit: mit dem Magic Trackpad habe ich die Möglichkeit, mein Handgelenk zu schonen und fĂŒr spezielle Aufgaben greife ich zwischendurch auf die Normalmaus zurĂŒck.

Freitag, 6. August 2010

Apple... Softwareobst Klasse II


Beiss nicht gleich in jeden Apfel
er könnte sauer sein
denn auf rote ApfelbÀckchen
fÀllt man leicht herein.
Na, ja-ja-ja...
es ist nicht alles Gold was glÀnzt
nein-nein-nein-nein....
es trĂŒgt auch oft der Schein.

Sauer sind manchmal nicht die Äpfel, sondern die Kunden des gleichnamigen technischen Permanent-Trendsetters. Was einem da als Softwarelösungen manchmal zugemutet wird, ist schlicht..... unzumutbar. So habe ich - i - viele meiner ich-Produkte ersetzt durch Apple-kompatible Programme anderer Hersteller.

Gestern hatte mein Tag geschĂ€tzte 48 Stunden. 24 davon setzte ich ein, um fĂŒr unsere Homepage zwei kleine Filme zuzuschneiden und ĂŒber YouTube einzubinden. Das Resultat war wirklich ergreifend. So traten mir denn um zirka 0:30 tatsĂ€chlich TrĂ€nen der Erleichterung in die Augen, als da endlich etwas zu sehen.... besser gesagt zu erahnen war.

Was mich dann doch erstaunte war die Tatsache, dass das viel Àltere "iMovie HD 6.0.3" (1999 - 2005)

dem um einiges neueren "iMovie 08 7.1.4" (2007 - 2008)

um Welten, wenn nicht um Lichtjahre ĂŒberlegen war.

Wie kann man ein Programm total umwÀlzen und dermassen verschlimmbessern, wenn nicht ganz bewusst, zumindest, wenn man in Sachen Computer und Software absolute Weltspitze ist.

Nun wird als geniale NovitÀt "iMovie 09" angepriesen, bei dem man z.B. idealerweise auch die Musikspur sehen kann. So neu ist das aber nicht, das konnte man nÀmlich schon bei iMovie HD vor 10 Jahren.

Heute hab ich nun ein Final Cut Express kĂ€uflich erstanden und versuche, mich da etwas einzuarbeiten. Um das Handgelenk zu schonen, wollte ich dazu soeben noch das neue Trackpad installieren. Das wird aber so lange ein "DrĂ€ckpĂ€d" bleiben - zu nichts als zum Anschauen zu gebrauchen - bis ich endlich den Leoparden zum Schneeleoparden hochgezĂŒchtet habe; ein Schritt, der gut ĂŒberlegt sein will, laufen doch mit dem neuen, angeblich fortschrittlichsten Betriebssystem wieder jede Menge Programme nicht mehr. Die muss ich dann wohl oder ĂŒbel wieder neu erwerben!

Zufall? Doch wohl eher Absicht, wĂŒrde ich sagen und so frage ich mich nicht zum ersten Mal, wie es in der technischen Welt wohl aussehen wĂŒrde, wĂ€re der Apple nicht angebissen sondern jungfrĂ€ulich unversehrt. So aber wird immer eine Seite stĂ€rker sein als die andere... und das ist wohl im Falle Apples die Hardware-ige.

Allerdings werde ich dem Obstproduzenten wohl dennoch treu verbunden bleiben (bis das der Herzinfarkt uns scheidet!!!!), denn wenn ich ihn mit dem Fensterhersteller vergleiche, dann ist das echt ---- kein Vergleich.

Freitag, 23. April 2010

PCs mit Sicherheit zum Affen machen


Meist ist von allem das Gegenteil ebenso wahr. Sicherheits Software kann Lösung bedeuten oder aber Problem, aber dann gleich ein ganz grosses.

Ich habe das schon am eigenen Leib resp. Windows-Rechner erfahren. FrĂŒher installierte ich meist Norton und war soweit zufrieden, bis Martin mittels Wettbewerb eine LuxusausfĂŒhrung des Programms gewann. Kurz nach Installation wurde beinahe die gesamte Rechnerleistung gebraucht, um das Anti-Virus-System zu betreiben. Dabei verhielt sich die Software wie eine strenge Super-Nanny: man musste aufs Wort gehorchen, sonst schlug man sich mit den Konsequenzen herum. Ich kam gar nicht mehr dazu, noch etwas Supplement zu erledigen und irgendwann ging dann nichts mehr. Vollblockade - Error - Terror.

Viele Leute hatten mir dann von Kaspersky vorgeschwÀrmt und so ersetzte ich NobelNorton mit einer Einfachversion dieses russischen PC-WÀchters. Nicht schlecht, echt jetzt, und trotzdem zuviel an kompliziertem Kasperletheater.

McAfee ist das Non-Plus-Ultra, hiess es allenthalben von Insidern. Ist wohl auch die bekannteste Virenschutzlösung. Dass auch da nicht alles Gold ist, was glÀnzt, bewies das letzte Update, welches es schaffte, weltweit Millionen von PCs lahmzulegen, sprich: Rechner samt User zum Affen zu machen. Offenbar war eine Systemdatei als Virus eingestuft worden.

Huch! Shit happens und wo gearbeitet wird, passieren Fehler. Allerdings möchte ich nicht in der Haut desjenigen UnglĂŒckswurms stecken, dem dieses Missgeschick unterlaufen ist.

Es braucht Jahre, um sich einen guten Namen aufzubauen, Vertrauen zu erwecken und fĂŒr Effizienz zu stehen. Um das alles zu löschen braucht es gerade mal ein einziges Update.

Auf meinem Windowsrechner habe ich momentan einen Virenschutz, dessen Namen ich nicht mal auswendig weiss. Die meiste Zeit arbeite ich jedoch am MAC, und der braucht nicht Riesen-Sicherheitsprogramme, welche einen Grossteil der Rechnerleistung mit Beschlag belegen.

♡ Hallelujah-Apple, I love m'iMac ♡

Freitag, 20. November 2009

Werbungsalarm: Massimo Rocchi....


.... oder: der grösste Komiker der Welt?

Geboren in Cesena, Italien, fand er ĂŒber einen etwas lĂ€ngeren Umweg durch Frankreich endlich den Platz, an dem es sich aushalten lĂ€sst.... unsere schöne Schweiz.

Und wir haben ihn auch gleich adoptiert, denn mit seinem "ÄUÄ" eroberte er selbst die ausgetrocknetsten Herzen im Sturm. Mamma mia, wer könnte ihm schon widerstehen, wenn er auf unvergleichliche Weise die Sprachbarrieren niederreisst. Keine und Keiner!!!

Ab 18.11. spielt er ĂŒbrigens im Bulimie-Theater (ThĂ©atre de Boulimie) in Lausanne, und keiner findet es zum k....., im Gegenteil: alle haben was zu lachen, juhuuu. In dieser humorlosen Zeit echt ein GlĂŒcksfall.

Seinen Spielplan findet man ĂŒbrigens auf der Homepage des KĂŒnstlers, ebenso wie seine Gedanken zu Humor und anderen weltbewegenden Themen. Es lohnt sich durchaus, da mal etwas rumzustöbern.

Meine Frage nach Massimo's KomikerqualitĂ€ten bezog sich keinesfalls auf seine fachliche Kompetenz. Ich habe mich vielmehr gewundert, dass er ohne sich zu schĂ€men oder gar Rot zu werden fĂŒr Cablecom wirbt, dasjenige Unternehmen, welches fĂŒr mangelnde Kompetenz, rezidivierenden "Vertragsbruch ad interim" sowie miserablen Kundenservice bekannt ist. Man könnte sogar sagen, dass miserabler Kundenservice einem Wort des Lobes gleichkommt, glĂ€nzt das kĂŒnftig als UPC weiter (ĂŒbel)tĂ€tige Unternehmen doch durch völlige Freiheit von Kundenservice; ja man kennt dieses Fremdwort dort nicht einmal.

Internet, Telefonie und Fernsehen - 3 zum Preis von 2.... wenn es denn funktioniert. Das Problem mit diesem Anbieter ist nur, dass es das nur ausnahmsweise, fĂŒr eine ganz kurze Zeitspanne, z.B. zwischen 9 und 10.30 morgens tut, und auch das nicht jeden Tag. Ob 1000 oder 5000 kbits/s Download kommt auf's selbe raus, wenn die Leitung unterbrochen ist. Glauben Sie mir, meine HerzkranzgefĂ€sse hĂ€tten das keinen weiteren Tag mehr ausgehalten und seit wir mit Swisscom surfen, geniessen wir all das, wofĂŒr wir auch bezahlen; dazu eine Riesenportion Kundenservice!!!

Übrigens: wer meinen Blog mit dem Suchbegriff "Cablecom" ĂŒberfordert, wird sicher mehr als einmal fĂŒndig ;-)

Dienstag, 30. Juni 2009

PC-Freaks, Hiiiiilfe!!


An alle PC-Freaks: kann mir mal jemand erklĂ€ren, wie es möglich ist, dass jemand ĂŒber meine gmx-Adresse eine Spam-Mail verschickt, welche dann zufĂ€lligerweise auch in meinem eigenen Posteingang landet, und zwar im Spamverdachtsordner?

Das ist nicht nur einmal vorgekommen, sondern schon ganz oft. So ist offenbar jetzt auch "Pfizer" auf meine Mailadresse gestossen und wirbt darĂŒber sogar fĂŒr Viagra. Da krieg ich gleich steife Ohren und soooo'nen Hals von. Manchmal kommt es sogar noch dicker, wenn Sie verstehen, was ich meine.

Ich könnte es ja verstehen, wenn ich irgendwo meinen Zugang samt Passwort bekanntgegeben hÀtte, und sei es nur auf Facebook bei der Freundessuche. Hab ich aber nicht.

Selbst in meinem hispeed-Account sind immer mal wieder verdÀchtige Mails angekommen, z.B. wörtlich:
"Hispeed Service möchten Sie darĂŒber informieren, dass Wir haben festgestellt, einige Probleme in unserer Datenbank auf einem Fehler Code 334409. Dieser Fehler wird auf Ihre E-Mail-Konto in wenigen Tagen. So, Hispeed Service zu Service & Upgrade Ihre E-Mail-Konto zu verhindern, dass Spam Mail und sichern Sie Ihre E-Mai Konto. In diesem Bereich, sind Sie an die folgenden Informationen: accout update@sify.com
1) vollstÀndige E-Mail-Adresse
2) Passwort
3) Land
4) Vorname / Name:

Hinweis: Hispeed Service nicht senden von unserer Webseite E-Mail-Konto als Ergebnis einige technische Probleme, die wir haben, im Moment. Vielen Dank fĂŒr Ihr VerstĂ€ndnis

cablecom Gmb"
Sieht verdĂ€chtig nach Deutsch-Übersetzungsprogramm aus. Unnötig zu vermerken, dass ich auf solches niemals geantwortet habe. Und gerade deshalb herrscht bei mir seit lĂ€ngerem ErklĂ€rungsnotstand.

Nicht, dass ich jetzt Ă€hnliche Schandtaten ĂŒber die Mailadresse eines andern tĂ€tigen möchte. NEIN, ich will endlich wissen, wie ich mich vor solchem schĂŒtzen kann. Es ist mir bekannt, dass ich auf den Homepages meine Mailadresse fĂŒr Computer unlesbar machen könnte mit (at). Gibt es noch weitere Tricks?

Input wird jederzeit gerne entgegengenommen, am besten verfasst in leicht verstÀndliches Hausfrauendeutsch!! Herzlichen Dank zum voraus.

Sonntag, 24. Mai 2009

Facebook schwindelt - nice (?) try


WARNUNG! Facebook schwindelt sich zu Daten. Also eigentlich nicht FB selber, sondern die Hersteller irgendwelcher Applikationen. Plötzlich hat man Meldungen wie "X schickt Dir ein iSmile", obwohl dieser X seinen Computer nur einmal pro Jahr aufstartet und nicht sehr aktiv auf FB ist.

Aber da ist noch Y mit einer Geburtstagsanfrage, Z mit einer Green Patch Anwendung (gemeinsam machen wir die Welt zu einem lebenswerteren Ort) und jemand soll sogar einen japanischen Namen fĂŒr mich kreiert haben. Das ist aber lieb.

Und drĂŒckt man den entsprechenden Link, will schon wieder jemand Zugang zu meinen Daten und Profilangaben haben... ohne das geht kein Intelligenz-Test, kein Quiz, keine Farbauswertung, keine Ausarbeitung "wer warst Du in Deinem frĂŒheren Leben" oder "wieviele Kids wirst Du haben".

Da ich schon lange den Verdacht hege, dass die Freunde, welche mir solch exquisiten Dinge schicken, selber gar keine Ahnung davon haben, erkundigte ich mich mehrmals direkt, ob die jeweilige FB-Meldung den Tatsachen entspricht. Nun habe ich endlich eine BestÀtigung, und zwar von Freund Asinan. Er hat mir keinen japanischen Namen ausgesucht. Somit muss ich logischerweise davon ausgehen, dass auch mein Name im Zusammenhang mit FB-Anwendungen missbraucht wird, indem meine Freunde Pseudo-Einladungen von "mir" kriegen. Das finde ich eine absolute Schweinerei.

Also wenn das so weitergeht, muss ich echt in diesen Chorus mit einstimmen...



Sollten also meine Freunde irgendwelche abstrusen Aufforderungen von mir erhalten, dann können sie sicher sein, dass diese definitiv nicht von mir stammen.

Warum diese ganzen Apps einem die Nerven ĂŒberstrapazieren? Dreimal dĂŒrfen Sie raten oder kurz im Archiv von 20Minuten blĂ€ttern.

Facebook ist an sich eine ganz coole Sache, wenn man im richtigen Moment die Finger von der linken Maustaste nimmt. FĂŒr mich gilt ab dato noch viel mehr: vor dem Doppelklick Hirn einschalten.

Sonntag, 10. Mai 2009

Der Titanic-Effekt


Huch, Huch, Huch... ruhig durchatmen Annemarie. Nicht aufregen, nicht Haare raufen oder NĂ€gel kauen!!!!!!!

Der Titanic-Effekt hat zugeschlagen. Wer meint, das ich auf den vielerseits per Ende 2012 angekĂŒndigten Weltuntergang anspiele, auf die Finanzkrise oder auch einfach die aktuelle Lage in der Politlandschaft, den muss ich enttĂ€uschen.

Als Titanic-Effekt bezeichne ich, wenn das Unerwartete, das Undenkbare, das Unfassbare, Unmögliche... plötzlich eintrifft. Die Titanic, das einstmals grösste Schiff der Welt, galt als unsinkbar; der Rest ist Geschichte.

Apple-Technologie steht bei mir fĂŒr einfache, selbsterklĂ€rende Bedienbarkeit und volle FunktionsfĂ€higkeit rund um die Uhr. Mein MAC ist einfach eine Klasse fĂŒr sich und mir heilig. Zwischenspeichern braucht man nicht... ZuverlĂ€ssigkeit ist Trumpf, nebst einem unvergleichlichen Design.

Seit Freitag ist die Welt nicht mehr in Ordnung. Dem GerÀt meines Vertrauens stellt es zunehmend ab. Ob es mein Parfum nicht mag, meine manchmal etwas gestressten Finger oder was auch immer... ich schreibe und Paff: es ist aus... abgestellt in einem Bruchteil einer Sekunde.

Der einzige Grund, warum ich NOCH nicht ausflippe: ich zĂ€hle auf den Superhelden an meiner Seite. Martin ist nĂ€mlich ein begabter MAC-FlĂŒsterer. Mit seinen unvergleichlich geschickten HĂ€nden und einem sicheren Instinkt fĂŒr Störungsquellen wird er das Ding schon schaukeln, hoffentlich.

Erst dachten wir ja, die Kondensatoren seien durchgebrannt, aber ich wĂŒsste nicht mit wem! Ein Test mit einer Ersatz-HD zeigte, dass es auch an der Harddisk nicht liegen konnte. Mit ge-resetteten Parameter-RAM schien mal wieder Ruhe zu sein... aber das war wohl eher diejenige vor dem Sturm, denn soeben hat er es wieder gemacht. "Ups he did it again". Ich flippe aus und wĂŒnsche allen einen schönen Muttertag.

Donnerstag, 16. April 2009

Moderner Bewegungsmangel


Eigentlich!! sollte jemand wie ich - mit eigener Aikidoschule noch dazu - vor Fitness nur so strotzen, aber eigentlich zeigt "eigentlich", dass das nur eigentlich so ist. In Tat und Wahrheit bin ich zwar beweglich und elastisch, kann KrÀfte nutzen, die es mir erlauben, mit wenig Kraftaufwand Ziele zu erreichen, aber in Bezug auf Herz-Kreislauf ist mein Zustand katastrophal.

Klar, dass ich versuche, zu Fuss zu gehen, wann immer es meine Zeit zulÀsst, schon meiner Stromlinienform zuliebe. Dennoch macht das den Braten auch nicht fett... eh... tja!

FrĂŒher ging ich joggen, was das Zeug hĂ€lt. Es gab eine Zeit, da hatte ich pro Woche fest 14 Trainingseinheiten eingebaut, zusammengesetzt aus Kraft- und Lauftrainingseinheiten sowie Jazztanz. Ich litt damals zwar auch unter DauermĂŒdigkeit, aber halt anders als heute. Mit sonst nur Sprintern eigener Leichtigkeit kam ich von Null auf Hundert oder zumindest auf 12 kmH. So hatte denn die Strassenbahn praktisch keine Chance, mit zu entkommen.

Heute mĂŒsste ich mich wohl schon im Tessin zu der doch sehr harten Spaghettiernte melden, um wieder etwas in Fahrt zu kommen.


Ist ja auch kein Wunder, sitzt der moderne Mensch doch innerhalb von 24 Stunden allein 5 vor der Glotze und mindestens weitere 3 vor dem PC. Das ist ein voller Arbeitstag Hintern breitsitzen... und ich meine Breitsitzen.

Martin hat nun darauf reagiert und sich eine neue Computermaus zugelegt. Er trainiert seitdem tÀglich mit dem Scrollrad - scrollollollollon - und wird immer besser.


Dass bereits die Nachfolgegeneration Schwab ebenso fanatisch mit MÀuschen spielt, zeigen Onkel und Neffe im Vergleich (s. Bild). Den Kleinen kann man schon jetzt kaum mehr vom GerÀt weglocken. Nicht auszudenken, sollte er mal "Animation vs. Animator" entdecken....


... da kann man so richtig Eintauchen in die virtuelle Welt, fĂŒhlt sich bewegt und kommt voll in Fahrt. Die Animation ist zwar Windows basiert, kann aber auch MAC-User erfreuen.


Wer will, kann sich noch weitere Teile auf YouTube einverleiben. Viel Spass!

Montag, 30. MĂ€rz 2009

HOAX-INFO kontra Kettenbriefe


Obwohl ich seit geschÀtzten 15 Jahren nicht mehr selber unseren Wagen aufgetankt habe, weil ich meist einen riesigen Mercedes mit eigenem Chauffeur fahre (Bus Nr. 40), habe ich nicht schlecht gestaunt, was einem da alles so passieren kann.

Eine Warnung mit "Unbedingt Lesen" wurde mir per Mail zugestellt und liess mich wieder einmal an HOAX denken. Mit Burundanga getrÀnkte Visitenkarten... ??? =D

Wenn ich Mails erhalte, in welchen mir weisgemacht wird, Bill Gates verschenke mal wieder eine Million oder Sony Ericsson, Nokia oder Motorola wĂŒrden dies mit WAP-Handys tun, irgendwo in Florida sitze ein kleines Kind, das an Krebs erkrankt sei und bald sterben mĂŒsse und als letzten Wunsch einen Kettenbrief um die Welt gehen lassen wolletc.... werde ich misstrauisch.

Was ich in solchen Momenten tu, das kann ich Ihnen allen ebenfalls nur raten: einen Blick in die HOAX-Liste der Technischen UniversitĂ€t Berlin riskieren... meist wird man da auch umgehend fĂŒndig.

Ich finde diesen Service fabelhaft, so wie sicher u.a. auch der Hersteller von Swiffer-TĂŒchern, Procter & Gamble, welcher sich in HOAX-Mails den Vorwurf gefallen lassen musste, "Swiffer Wet" seien fĂŒr Haustiere giftig und bereits das Ablecken des damit gereinigten Bodens könne zu Tod durch Organversagen fĂŒhren.

Bevor man nun also selber ungewollt und in durchaus guter Absicht zum Versender solcher Kettenbriefe wird, lohnt sich auf jeden Fall ein NachprĂŒfen der Angaben.

Warum es Leute gibt, die solchen Scheiss in die Welt setzen, weiss ich nicht. Ob die es lustig finden??? Seltsamer Humor, wie ich meine. Da gab es zum Beispiel mal eine Kettenbrief-Petition bezĂŒglich Bonsai-Kitten, also in Flaschen gezĂŒchteten KĂ€tzchen. Geschickt manipulierte Fotos brachten TierschĂŒtzer in Rage. Alles FAKE und inklusive extra erstellter Bonsai-K-Webseite offenbar moderne Satire, und somit mehr als haarscharf an jeglichem Humor vorbei.

Um mit der heutigen Schnellebigkeit zurecht zu kommen, gibt es einen HOAX-Weblog, der mittels kleiner Notizen ĂŒber VorgĂ€nge informiert, fĂŒr welche kein separater Eintrag angefertigt wird. Hier finden sich aber auch Artikel zur IT-Sicherheit, welche der Verfasser fĂŒr PC-Welt Online schreibt.

Vertrauen ist nur in einigen FĂ€llen wirklich gut, Kontrolle in den meisten definitiv besser.

Dienstag, 17. Februar 2009

YouTube - You Tubel?


I Tubel... You Tube?

YouTube ist eine wunderbare Erfindung, eigentlich DIE Erfindung des letzten (??) Jahrhunderts!!

Ich will meinen Lieblingsstar in Action sehen? Namen eingeben und geniessen! Mein Problem, einen Kaiserschmarren richtig herzustellen ohne gleich zum Kannibalen zu mutieren, löst sich ebenfalls brav und harmlos in Eier und Butter auf. Die letzte Folge von Ehrensenf verpasst und deren Server ist nicht ansprechbar? Auf YouTube werde ich bedient, auf dem ES-eigenen Kanal.

Allerdings kann YouTube zu einer Bedrohung meines Privatlebens werden, und zwar dann, wenn ich mich zum Beispiel einmal in aller Öffentlichkeit so richtig aufrege, ausser mir bin und meinen Emotionen Luft machen möchte.... bevor mir dieselbe dann fast ausgeht. Da lauert nĂ€mlich hinter jeder Ecke ein videofĂ€higes Handy, mit dem sich die Szene aufnehmen und online stellen lĂ€sst. OMG!! Anhand dieser Szene lĂ€sst sich erkennen, dass der Einsatz der Handyfunktionen der Verantwortung des Besitzers untersteht:



Jeder PC-Benutzer weiss, dass ein Ausfall der geliebten Funktionen zu einem (videotyp)Ă€hnlichen Anfall fĂŒhren kann. Manch einer hat sein GerĂ€t schon zusammengeschlagen oder zum Fenster rausgeworfen und wenn dazu der Kollege noch allzusehr nervt, kann es schon mal zu einem gefĂ€hrlichen Fight unter den Angestellten kommen:



Ich bin Tarzan und suche Jane, notfalls mit Gewalt!! Frage: Mussten die jetzt vorher ausstempeln oder lĂ€uft das alles auch noch ĂŒber Arbeitszeit?

Hier die Top10 in Kommunikationsfragen. Wie heisst eigentlich Ihr PC/MAC. WĂ€re Fritz nicht ein beruhigender Name? Sicher besser als "Bill geit's no?"



Seinerzeit haben wir manchmal tatsĂ€chlich unseren Drucker mit einem kleinen Fusstritt ĂŒberzeugen können, doch noch zu funktionieren. Leider kam jedes Mal, wenn ich kurz vor Action stand, der GeschĂ€ftsstellenleiter vorbei, den es dann freundlichst zu grĂŒssen galt. Aber es ist schon so, gewisse GerĂ€te mit Wackelkontakt oder was auch immer reagieren auf Stösse, indem sie ihre Fehlfunktionen einfach vergessen.

Aber nicht nur Action ist angesagt. Eher auf langweilig setzt Magibon, welche einen eigenen YT-Kanal hat. Sie schwĂ€rmt fĂŒr Japan und hat sich etwas Japanisch beigebracht: "minnasan konnichi wa, ogenki desu ka?" Eigentlich spielt sie nur mit den Augen: "hazme ojos" (mach mir Augen). Jedenfalls ist Sie im Land der aufgehenden Sonne eine feste Grösse und hat Kultstatus.

Diese beiden Jungs finden das allerdings gar nicht lustig? Hoffentlich rasten die jetzt nicht aus!!! "We were normal 'till you came along"


Peace guys =D

Und wir nehmen uns ab dato immer schön zusammen, wenn wir in der Öffentlichkeit stehen, denn sonst werden wir vielleicht bald prominenter sein, als uns lieb ist.