Montag, 18. September 2017

Hilfe - #UPC-Cablecom - rette sich wer kann!

Wir sehen uns auf dem Mars !!!
Wer in meinem Kurzum-Blog das Suchwort "Cablecom" eingibt, stösst auf viele meiner bisher ausschliesslich negativen Erlebnisse mit dieser Firma. Das sind Unglaublichkeiten, Unsäglichkeiten, gepaart mit einer grenzenlosen Unprofessionalität! Da sind sie wohl weltweit führend - daran hat auch der Namenswechsel nichts geändert.

Als wir vor 5 Jahren hierher zogen, musste ich aufgrund der Kabelsituation in Sachen Fernsehen meinen Kontakt zu UPC schweren Herzens reaktivieren. Eigentlich lief dann alles erstaunlich normal, bis auf ein einziges Mal, als man den Preis für meine Mediabox einfach heraufsetzte, ohne mich zu informieren. Die Ausrede damals: Sie erhalten Ihre Rechnung jeweils Januar und März, wir haben die Info unseren Rechnungen jedoch nur im Februar und April beigelegt.

Als die Swisscom dieses Jahr technisch umrüstete, mussten wir entscheiden, ob wir künftig alles über UPC nehmen oder aber auch in punkto Fernsehen wieder zu Swisscom wechseln sollten. UPC wäre aufgrund von Kabel-Steckdosensituation und Internetgeschwindigkeit wohl etwas besser gewesen und deshalb erkundigte ich mich, ob das an unserem Wohnort überhaupt möglich wäre. Der Mitarbeiter sagte, ein Techniker müsste dies vorgängig prüfen; der käme allerdings erst, wenn ich das Paket definitiv bestelle. UPC-Logik eben!

Seit Ende Juni läuft bei uns deshalb alles wieder über Swisscom. Ich kündigte bei UPC termingerecht und eingeschrieben per Ende Juni 2017, veranlasste das Plombieren der Dose, gab am 30 Juni unsere Mediabox zurück - Gottseidank gegen Quittung - und dachte, jetzt sei alles paletti!

Denkste! Ich erhielt im September eine Rechnung für meine Mediabox für die Monate Juli und August, welche ich selbstverständlich nicht bezahlte. Um sicher zu sein, dass die nicht noch mit einer Mahnung/Betreibung daherkommen, schrieb ich vorsichtshalber einen Brief und legte gleich eine Kopie meines Kündigungsschreibens sowie eine Kopie der Rückgabe-Quittung bei. Ich bat zudem um eine schriftliche Bestätigung meiner rechtmässigen Kündigung.

Ein paar Tage später sah ich, dass UPC mich offenbar telefonisch hatte kontaktieren wollen und rief unvorsichtigerweise zurück. Der Mann am Draht hatte keine Ahnung. Er war von der Vertragsabteilung und behauptete, man hätte mich nur deshalb kontaktiert, weil ich die Mediabox zurückgegeben hätte. Dass man sich dabei wohl kaum 3 Monate Zeit gelassen hätte, kam als Argument nicht bei ihm an. Mein Brief war für den Sachbearbeiter im System leider nicht sichtbar und er erzählte mir daraufhin dermassen hahnebüchenen Unsinn, dass ich ihn einfach unterbrechen musste. Ich war nämlich stinksauer und kurz vor dem Abheben auf den Mars! Herr D. meinte dann, man könne ja ausnahmsweise eine Kündigung per Ende September in Erwägung ziehen, was die Schubkraft meiner bevorstehenden Explosion noch verstärkte. Hallllllooooo, Kündigung termingerecht per Ende Juni - Ohren auf Junge! Der meinte aber nur, ich müsse ihm jetzt mal endlich zuhören und einen Moment am Draht warten, er müsse das jetzt abklären. Da jedoch mittlerweile bereits 15 Minuten meiner kostbaren Zeit vergangen waren, erklärte ich ihm, dass ich jetzt das Telefonat beenden und auf eine schriftliche Bestätigung meiner Kündigung warten würde.

Vorsichtshalber schrieb ich nochmals EINGESCHRIEBEN einen Brief mit der Bitte um schriftliche Bestätigung des Vertragsendes per 30. Juni 2017. Heute erhalte ich ein Schreiben von der UPC mit dem Titel "Rückwirkende Kündigung". Vor den freundlichen Grüssen drücken sie ihre Hoffnung aus, mir ihre Dienstleistung zu einem späteren Zeitpunkt wieder zur Verfügung stellen zu dürfen. Das kommt einer Drohung gleich und ich kann darauf nur sagen: HOFFENTLICH NIEMALS WIEDER!

Dienstag, 18. Juli 2017

#IvankaTrump - die (un)heimliche First Lady?

U N B E L E A V A B L E
Ganz anders als in seiner berühmten Rede zum Tag der Kranken, steht heute Johann Schneider-Ammann mit einem Lächeln und leuchtenden Augen dem Schweizer Fernsehen Red und Antwort. Er traf nämlich in Washington auf die Präsidententochter Ivanka Trump. Sie ist die erste aus dem engeren Umfeld des aktuellen US-Präsidenten, die sich erbarmt hat, ein Mitglied der Schweizer Regierung zu einem Gespräch zu treffen. Man habe ihr im Gegenzug auch diverse Termine vorgeschlagen für einen Besuch in der Bundeshauptstadt Bern.

Hallooooooo? !!!

Seit einigen Wochen staune ich still und entgeistert vor mich hin. In einem Land, in dem auch schon mal ein ehemaliger Schauspieler zum Präsidenten gewählt wird, regiert seit kurzem ein umstrittener ehemals erfolgreicher Unternehmer. Seine Frau und eigentliche First Lady glänzt meist durch Abwesenheit, währenddem die Tochter, ein ehemaliges Model und mittlerweile selbst erfolgreiche Geschäftsfrau, seit Ende März als "Assistant to the President" die Crème de la Crème der Politik trifft. Selbst während des G20-Gipfels im Juli in Hamburg war Ivanka offizielles Mitglied der US-amerikanischen Delegation und vertrat kurzzeitig sogar ihren Vater am Haupttisch der Staats- und Regierungschefs. Und die mussten das schlucken, notfalls dreimal leer! Deutschlands Angie, Chinas Xi und Konsorten. Eine ungewählte und unqualifizierte Präsidententochter vertritt die Interessen der USA. Das Wort Bananenrepublik ist in diesem Zusammenhang mehrmals gefallen.

Hallloooooo? !!! Die USA, das Land der unbegrenzten Unsäglichkeiten oder was?


Ivanka als Kind
Ich habe schon Bilder des Präsidenten mit seiner Tochter gesehen, als dieselbe noch ein Kind war. Da fragte ich mich schon, wie normal die Beziehung Vater-Tochter wohl war. 2006 sagte er wörtlich "She has a very nice figure. I’ve said that if Ivanka weren’t my daughter, perhaps I’d be dating her"(Wenn Ivanka nicht meine Tochter wäre, würde ich sie vielleicht daten). Ob dies der Grund ist, warum Melania Trump je länger je weniger Bock hat auf ihren Job? Eifersucht? Aussenseiterrolle?

Stellen Sie sich vor, Roland Hausin, das ist der Ehemann von Doris Leuthard, hätte sich heute an ihrer Stelle mit Präsident Macron getroffen. Oder Katharina Schneider-Ammann hätte Ihren Johann beim Gespräch mit Ivanka Trump vertreten. Nun ist die Schweiz ja nicht Mitglied der G20. Glauben Sie, dass Donald Trump sich herabgelassen hätte, sich mit Joachim Sauer an einen Verhandlungstisch zu setzen? Wer ist Sauer? Sauer ist der Ehemann von Bundeskanzlerin Angela Merkel, ob immer sauer oder nur mit Namen, sei dahingestellt.

Eventuell hat Donald Trump ja eine clevere Putzfrau. Und so, wie ich den Präsidenten einschätze ist sie Amerikanerin durch und durch und somit der englischen Sprache mächtig - man denke an die Mauer zu Mexiko! Eventuell könnte die Frau Donald und Ivanka ja demnächst auf einem Staatsbesuch in die Schweiz vertreten. Würde uns sehr sehr freuen, sie einmal kennenzulernen und mit allen Staatsehren zu empfangen. All inclusive - wir lassen uns nicht lumpen - ehrlich!

PS: In was für Zeiten leben wir?

Dienstag, 4. Juli 2017

#SchweizerPost erstklassig - in Sachen Leistungs- und Qualitätsabbau

Post .... prost Nägeli!
Einst wurden Service und Qualität bei der Schweizer Post gross geschrieben. Die Zeiten, als man mit dem Pöschteler noch ein paar Worte wechseln oder ihm gar einen Kaffee aufschwatzen konnte, sind längst Geschichte. Briefträger und Paketpoten stehen gleichermassen unter Druck. So konnte man zum Beispiel vor nicht allzu langer Zeit der Zeitung entnehmen, dass ein Mitarbeiter der Post aus lauter Verzweiflung Briefe und Pakete einfach im Wald entsorgt hat, um den straffen Zeitplan überhaupt erfüllen zu können.

Im Februar erhielt ich von einer Behörde ein offizielles Einschreiben. Leider hatte man bei der Adressierung einen Fehler begangen und es an meine alte Adresse geschickt. Bei einer eingeschriebenen Sendung muss der Empfänger persönlich mit Unterschrift quittieren. Der Brief ging an die Wiesenstrasse, von wo ich vor fast 5 Jahren weggezogen bin, wo aber mein Vater noch seinen Bürobriefkasten hat. Wie meine Abklärungen ergaben, legte der Briefträger ein an mich - Annemarie Schwab - adressiertes Schreiben, in welchem zudem wichtige Fristen relevant gewesen wären, in den Briefkasten meines Vaters, der nicht Schwab sondern Vollenwyder heisst, und Annemarie schon gar nicht.

Meine an den Kundendienst adressierte Reklamation blieb unbeantwortet. Man hat wohl versucht, mich einmal telefonisch zu kontaktieren, das Ganze dann aber auf sich beruhen lassen. Als ich mich dann selber telefonisch nach dem Resultat erkundigte, vor allem danach, wer denn mit Unterschrift den Erhalt von besagtem Einschreiben quittiert habe, erhielt ich eine eher schnoddrige Antwort und die Bestätigung, dass niemand unterschrieben hatte. Ein absolutes No-Go!

Seit einigen Tagen erwarte ich sehnlichst ein Päckchen aus Deutschland. Mir war bewusst, dass noch Zollkosten anfallen würden und da mir der Betrag dank einer SMS seitens der Post bekannt war, legte ich ihn gleich bereit. Ich war heute den ganzen Morgen über zuhause, hätte also das Klingeln gehört. Zufällig fand ich dann gehen 10 Uhr einen Abholschein in meinem Briefkasten. Wie meine Nachbarin mir mitteilte, wurde auch die Praxisklingel nicht betätigt. Der Paketbote hat also ohne zu Klingeln einen Abholschein in meinen Briefkasten gelegt, wohl weil er befürchtete, noch Wechselgeld geben zu müssen - je nachdem ein relevanter Zeitfaktor. Der Zustelldienst hat sein möglichstes getan, eine Zweitzustellung zu veranlassen; offenbar leider vergebens. Soeben erhalte ich eine SMS, das Paket könne ab morgen bei der zuständigen Poststelle abgeholt werden. SHAME!

Wie wir alle wissen, werden nach und nach immer mehr Poststellen geschlossen und Dienstleistungen der Post an andere Dienstleiter ausgelagert (Kioske, lokale Geschäfte etc.). Man sagt immer und bei allem: früher war es besser. Die Leistungen der Post waren es definitiv! Aber wer weiss, vielleicht gibt es bald ein Aufatmen, wenn die Post z.B. an die Chinesen verkauft wird. Schlimmer geht fast nimmer, weder beim Datenschutz (s. oben) noch bei der Leistung.

Montag, 23. Januar 2017

#Berliner-Anschlag: so geht #False-Flag

alle nötigen Schritte
Haben Sie sich auch schon gefragt, wie so eine False-Flag-Attacke eigentlich inszeniert wird? Nicht, weil Sie selber so etwas organisieren wollen, aber weil Sie zumindest verstehen möchten, wie es möglich ist, dass man tatsächlich das Gefühl hat, es sei etwas genau so passiert, wie es einem vorgegaukelt wird.

Die Geheimdienste beherrschen dies aus dem FF. Sie sind entsprechend gut vernetzt und sind sich der Unterstützung der Odnungsdienste sicher.

Bei diesem Video kommen Sie schon in den ersten 4 Minuten zum Staunen und verbleiben danach sprachlos:

Klick to YouTube
Im nächsten Video können wir in aller Ruhe der Polizei beim Legen falscher Spuren zuschauen. Gute Arbeit, Mädels und Jungs:


Da kann es einem schon mal anders werden. Hätte sich wohl selbst Hitchcock nicht träumen lassen.

Wie erkennt man nun den Unterschied zwischen einem echten Terroranschlag und Staatsterror?

Typische Anzeichen inszenierten Terrors resp. von Staatsterrorismus

  • Angriffsziel: zivile Infrastruktur, Zivilisten
  • Charakter: hauptsächlich zivile Opfer
  • Medien: wie eine 24/7-Liveschaltung, Detailberichte, gleicht der Inszenierung eines Thrillers 
  • Schuldfrage: Die Schuldigen stehen innerhalb kürzerster Zeit fest. Die Schuldigen werden durch die Medien und durch Politiker benannt.
  • Täter: Kommen am Tatort ums Leben. Sie kommen nicht dazu, eine Aussage zu machen. Sondereinsatzkommandos führen Anklage, Urteil und Vollstreckung direkt durch im Sinne einer Hinrichtung. Täter lässt Ausweis am Tatort liegen!
  • Es finden zur gleichen Zeit Anti-Terror-Übungen statt, die genau das Szenario des Anschlags beinhalten, um die Einsatzkräfte zu irritieren? JA


Echter Terroranschlag

  • Angriffsziel: Institutionen der Staatsmacht, Regierungs-, Militär-, Polizeigebäude, Infrastruktur z.B. der Energieversorgung
  • Charakter: versucht zivile Opfer zu vermeiden
  • Medien: Deckel drauf, wenig Berichte, Ermittlungen werden koordiniert, Indizien gesammelt etc.
  • Schuldfrage: Zu der äussern sich zunächst die zuständigen Ermittler, welche jedoch zu laufenden Ermittlungen keine Angaben machen.
  • Täter: Entkommen oder werden verhaftet. Sagen beim Gerichtsprozess aus. Es kommt zu einem Prozess mit Anklage, Urteil und Vollstreckung. Es werden keine Dokumente am Tatort gefunden. Manchmal Bekennerbriefe.
  • Es finden zur gleichen Zeit Anti-Terror-Übungen statt, die genau das Szenario des Anschlags beinhalten, um die Einsatzkräfte zu irritieren? NEIN


In Berlin wurde ja zunächst der pakistanischer Asylbewerber Naved Baloch als Täter von den Medien präsentiert. Da er jedoch nicht Auto fahren kann, musste auf die Schnelle ein anderer Schuldiger gefunden werden. Sonst hätten wir garantiert Naveds Pass am Tatort gefunden und nicht Anis Amri's, und letzterer würde vielleicht sogar noch leben. Hmmm.....

Das war's für den Moment. Halten Sie die Augen offen!

Donnerstag, 12. Januar 2017

Barack #Obama: #Abschied unter Tränen

Tränen? Ja, z.B. wegen Obama-"Care" 
Ganz ehrlich, ich habe mir Obama's Abschiedsrede nicht vollends angetan. Sie vielleicht? Was ich von der Rede gesehen habe, war für den scheidenden Präsidenten typisch. Ein Showman durch und durch, ein brillanter Redner der sicher mehr als einen ebenso brillanten Ghostwriter beschäftigt. Da sitzt jeder Gag und mit Eleganz wird rechts und links ausgeteilt. Dran glauben musste unter anderem Donald Trump, der mit Abwesenheit glänzte und sich wohl, wie Obama meinte, ein Trumpsteak gönnte.

Ja, rechts und links! Das ist mir schon anno domini bei seiner Antrittsrede aufgefallen, Obama schaut beim Reden immer entweder nach links oder nach rechts, wie bei einem Tennismatch, die Mitte lässt er aus! "Michelle my belle" kam auch nicht zu kurz, sicher weil diese Frau in den letzten 8 Jahren ganz viele Fans und Follower gewonnen hat, eventuell sogar mehr als ihr Göttergatte.

Tränen flossen dann aber vor allem bei einem, bei Obama selber. Er musste sich nämlich verabschieden; verabschieden von Macht, Einfluss, endloser Aufmerksamkeit, grenzenlosem Zuspruch und davon, dass jeder seiner Sätze mit tosendem Applaus und/oder schallendem Gelächter quittiert wird. Wenn er garantiert unter etwas leidet, dann unter Eitelkeit, das sieht ein Blinder mit Krückstock, da kann er noch so bescheiden tun manchmal. Aber ehrlich, wo kommt Mann schon mal 51 Minuten zu Wort, ohne dass ihm jemand in dasselbe fällt? US-Präsident sollte man sein! Eben!

Obama bringt die offenbar ohne sein Zutun in letzter Zeit rasant steigenden Umfragewerte beim Volk in Zusammenhang mit seinem Nachfolger und einer gewissen unmittelbaren Vergleichsmöglichkeit. Man hätte ihn auch noch für eine dritte Amtszeit gewählt, da ist er sich sicher. Zugegeben, rein optisch ist der alsbald Ex-Präsident dem Neuen weit überlegen. Auch die Art, wie er sich in der Öffentlichkeit aufführt: Kein Vergleich. Obama ist aalglatt und smart und hat sich und somit auch seine Anhänger fest im Griff. Wie das ab 20.1.2017 auf politischer Eben aussehen wird, weiss niemand so genau. Es besteht jedenfalls ein gewisses Hoffnungspotential, dass sich das Verhältniss USA-Russland etwas entspannen könnte, was bei einer Wahl Hillary's "out of reach" gewesen wäre!

Wussten Sie das: der Friedensnobelpreisträger aus dem Jahr 2009 ist jetzt offiziell der US-Kriegspräsident Nummer 1! Seit dem 6. Mai 2016, also lange vor Ende seiner Amtszeit, ist Barack Obama offiziell der Präsident mit den meisten Kriegstagen, wie die New York Times berichtete. Seit Amtsantritt am 20. Januar 2009 bis zum 6. Mai 2016 führten die USA 2663 Tage Krieg in verschiedenen Ländern, in denen sie genau genommen nichts zu suchen hatte. Eine besondere Art von Obama-Care. Sein Vorgänger Bush hielt den traurigen Rekord am Ende seiner Amtszeit 2009 mit 2662 Tagen.

Wie US-General Wesley Clark 2.3.2007 in einem Interview mit Amy Goodman berichtete, waren folgende, Länder destabilisierende Kriege geplant und von langer Hand vorbereitet, 7 Länder in 5 Jahren (Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalien, Sudan, Iran), so war es die Absicht:



Wieviel unendlicher Schmerz und Leid! Wieviel Blut und Tränen sind geflossen, ganze Landstriche zerstört, Städte unbewohnbar, und warum? Es geht immer nur um eines, um Geld und Macht, aber vor allem auch um Ressourcen, alles andere ist Augenwischerei!

Und nun wollen sie diese Destabilisationspolitik nach Europa ausweiten, die Vorbereitungen sind bereits voll am Laufen. Hier einige Bilder vom 8.1.2017, also noch aus der Amtsperiode Obama:



Sieht ganz nach Vorbereitung zu WW3 aus. Wir sollen verrecken, damit einige wenige sich die Taschen füllen konnten.

Wussten Sie übrigens, wieviele Militärbasen die USA weltweit hat? Allein in Deutschland sind es 253 unter anderem basierend auf einem Vertrag über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der BRD vom 23.10.1954. Die Gesamtzahl aller Stützpunkte, auf welche die USA jederzeit zurückgreifen können, wird weltweit auf weit über 1000 geschätzt. 

Wer stoppt diese Wahnsinnigen? Wer stoppt diesen Wahnsinn?