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Dienstag, 30. November 2021

Die Schweiz nach der C-Abstimmung: 62:38 — und wie weiter?

Pfläschterli gefällig?

Wie sagte Robert Kennedy jr. anlässlich seines Besuches in Bern: This is the frontline and we are counting on the people in Switzerland; the last place where we can have true democracy in Europe". Wenn er sich da mal nicht geirrt hat.

In einem anderen Zusammenhang hätte man für den Neffen von JFK den roten Teppich ausgerollt, weil hoher Besuch, noch dazu aus den USA. Manch einer hätte sich noch so gerne mit ihm ablichten lassen oder ihm sozusagen die Schuhe geküsst. Die Medien hüllten sich jedoch weitgehendst in Schweigen, ausser Nau Media AG, welche mit Faktenchecker Marko Kovic einen echten Griff ins Klo tätigte.


Ein aufwühlender Abstimmungskampf ging letzten Sonntag zu Ende. Nicht immer wurden faire Mittel eingesetzt, das wurde allein durch das Abstimmungsmaterial überdeutlich, aber auch durch die einseitige Berichterstattung der staatsfinanzierten Medien. 


Einst war ich stolz, Schweizerin zu sein. Wir hatten Frieden, Freiheit, Demokratie, eine Postkartenlandschaft der Superlative und vieles mehr. Manchmal beneidete ich mich selber; ich hätte nirgendwo anders leben wollen. Im Laufe der letzten Jahre wurde immer deutlicher, dass der Schein trügt und vieles nicht wirklich Gold ist, was glänzt. Das war lange vor Corona.


Es gab Zeiten, da legte ich die Abstimmungs- und Wahlunterlagen gleich ungenutzt zum Altpapier. Dann plötzlich wollte ich ein Zeichen setzen — unwählbar! — und punktete mit meinen Zeichnungen. So schaffte ich es einst sogar auf die Titelseite von 20min (🤪), denn ich wählte Lisa Simpson in den Gross- und Regierungsrat! Zu anderer Gelegenheit wählte ich Simon’s Cat in den Regierungsrat. Tja, das waren noch Zeiten!


Lovely Lisa



Hungry Eyes

Irgendwann fand ich dann, dass jede Stimme zählt (Vollgeldinitiative, Konzerninitiative etc.). Es ergab sich ein Muster: ich stimmte immer gerade das Gegenteil dessen, was die Politiker vorschlugen und die braven Stimmbürger annahmen oder ablehnten.


Seit gestern bin ich wieder auf Kurs, auf dem alten wohlgemerkt! Ich mache nicht mehr mit, denn ich bin nicht mehr bereit, meine Stimme abzugeben, in eine Urne (!!) zu legen und dazu noch per Unterschrift zu bestätigen, dass ich das Ergebnis der Abstimmung akzeptiere, im Sinne der Demokratie. So gehe ich nämlich genau genommen einen Vertrag ein — vielleicht sogar mit dem Teufel höchstpersönlich. Wir erinnern uns an das Anagramm von "Alain Berset" (s. Post vom 27.12.2020).


Nota bene: 38 Prozent der Bevölkerung sagt klar NEIN zur aktuellen Politik! Trotzdem haben alle per Unterschrift — ohne geht es nicht — dem Ergebnis grünes Licht erteilt. Sie haben ihre Stimme abgegeben! Das passiert bei jeder Wahl, jeder Abstimmung!


Da bin ich ab dato raus, egal welches Referendum, welche Initiative, welche Wahl. Kann jedoch nicht ausschliessen, dass ich mal wieder eine Zeichnung in die Urne lege, einen kleinen Anreiz, denn Lisa Simpson, das habe ich seinerzeit in den Kommentaren gelesen, wäre für viele eine Option gewesen, denn sie ist ehrlich, fleissig, intelligent, integer und dem Wohl ihres Landes, den Mitmenschen und der Natur verpflichtet.


Zum Schluss möchte ich Thomas Baer das Wort erteilen für seinen speziellen "Grenzblick" — danke vielmal!. Er beschreibt die aktuelle Situation in Österreich und bezieht sich dabei auf ein Buch von Anja Corinna Strassner aus den späten 1970ern: "das Rad des Missbrauchs". 


Vielleicht bald auch bei uns in der Schweiz triste Realität? Mit Verfalldatum des Zertifikats braucht es dann auch für die Ge"impften" mehr als nur zwei Pflaster. 


Die Hoffnung stirbt jedoch bekanntlich zuletzt! 😛

Sonntag, 31. Oktober 2021

Bundeshaus Bern zeigt Flagge — die der NWO, des Great Reset, der Agenda 2030


Das schlägt dem Fass den Boden aus — einem Fass, das längst keinen Boden mehr hat, wurde er doch in letzter Zeit mehr als überstrapaziert.

"Rendezvous Bundesplatz" projiziert die Flagge des Great Reset, der Agenda 2030, der NWO, direkt an unser Bundeshaus, als hätte die Schweiz keine eigene Fahne. Viele mehr oder weniger "Young Global Leaders" tragen dieses Abzeichen auch ganz offen auf ihrem Revers: Merkel, Kurz, Macron, Trudeau etc. Auch Alec von Graffenried lässt sich diese Gelegenheit nicht entgehen.



Die offiziellen Ziele der Agenda 2030 klingen alle irgendwie harmlos, allerdings geht es um viel mehr:

  • Einführung einer Weltregierung
  • Digitales Zentralbankgeld (CBDC = Central Bank Digital Currency / einheitliches Währungssystem)
  • Welt-Zentralbank
  • Ende der nationalen Souveränität
  • Ende von Privateigentum — Enteignung
  • Ende der gewohnten Familienstruktur
  • Entvölkerung, Kontrolle des Bevölkerungswachstums und der Bevölkerungsdichte
  • Impfobligatorium für immer mehr Impfstoffe
  • Durchgechippte Bevölkerung für Reisen, Überwachung und Kontrolle
  • Einführung eines Sozialkreditsystems nach chinesischem Vorbild
  • Totalüberwachung mittels 5G, Smart Grid etc.
  • Staatlich erzogene Kinder
  • Staatlich kontrollierte Schulen, Universitäten, Bildungsstätten
  • Ende des Individualverkehrs (eigenes Auto, Flugreisen etc.)
  • Sämtliche Unternehmen im Besitz von Regierungen und Grosskonzernen
  • Keine privaten Landwirtschaftsbetriebe
  • Eingeschränkte Flächennutzung
  • Verbot natürlicher Arzneimittel und naturheilkundlicher Medizin
  • Geoengineering, Solarenineering: Wetterkontrolle, Vergiftung der Lebensgrundlagen (Wasser, Böden, Lebensmittel)
  • Bewusst herbeigeführte Verknappung von Lebensmitteln, Handelsgütern, Strom etc. (wie gerade jetzt durch Blockierung der Häfen)




Man erinnere sich an Klaus Schwabs Versprechen: in 10 Jahren wird niemand mehr etwas besitzen, aber alle werden glücklich sein. Er sagte auch: "Viele von uns fragen sich, wann wir wieder zur Normalität zurückkehren werden. Die kurze Antwort lautet: nie!" und "Die Möglichkeiten der Veränderung und die daraus resultierende Ordnung sind jetzt (dank der Plandemie) unbegrenzt!" Hier noch ein interessanter Link dazu!



ÜBRIGENS: jede Nation hat eine eigene DUNS Nummer und ist somit genau genommen eine Firma. Die Eidg. Bundesverwaltung wurde am 12.7.2006 ins Handelsregister aufgenommen (incorprated, also in eine Firma umgewandelt). Sie wird als Muttergesellschaft aufgeführt mit der DUNS Nr. 48-564-2987. Die Steuerverwaltung BE 48-297-3927, das BAG 48-560-7220, die Kantonale Polizei 48-026-7134 etc. sind auch Firmen und haben eine eigene DUNS Nummer. Kann man hier selbst überprüfen.



Alles Verschwörungstheorien. Hmmm…. wie war es doch schon mal, als ich einigen letztes Jahr von einer durch die Hintertür herbeigeführten Impfpflicht erzählte, von einer ID2020, der Impf-ID-2021, der RFID-ID2022. Sie hielten mich für meschugge. Was passiert denn jetzt gerade: die Imfpung ist "freiwillig", allerdings kann man ohne Zertifikat ganz viele Dinge nicht mehr tun (studieren, trainieren, Museen, Theater, Kino besuchen etc.) und Arbeitgebern ist es freigestellt, 3G in ihren Betrieben einzuführen. In Österreich ist es mittlerweile so, dass die 3G-Pflicht sogar im Homeoffice gilt; sprich: Mann/Frau lebt mit der Familie zusammen, muss aber für die Zeit des Homeoffice in den gleichen Räumlichkeiten ein Zertifikat vorweisen können.


Erinnert ein wenig nach Walter Ulbrichts Dementi zwei Monate vor dem Mauerbau: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten"


Wir könnten nun einfach weiterhin wegschauen, die Augen verschliessen und den Kopf in den Sand stecken, in der Hoffnung, dass alles einmal aufhören wird. Zertifizierte müssen sich jedoch bewusst sein, dass sie ohne Nachimpfungen ihren VIP-Status verlieren werden. So könnte man es auch ausdrücken:





Wir haben am 28. November die einmalige Chance, das Covid-Gesetz abzulehnen, jedenfalls die Teile, welche nach März 2021 noch hinzugefügt wurden.


Apropos hinzugefügt: Wussten Sie, dass der Bundesrat am 27.10.2021, also einen Monat vor besagter Abstimmung, wieder ein wenig am Gesetz herumgeschraubt hat?


Think!!!!

Mittwoch, 20. Oktober 2021

Corona, Klimaerwärmung, E-Verbreitung, Stromverknappung: wo bleibt die Logik?

 

Lösung zu Rätselfrage (s. unten)

Dank der letzten 20 Monate wissen wir: die Logik hat sich aus dem Staub gemacht. Kann es ihr nicht verdenken. Manch einer von uns hätte auch dazu Lust, aber wohin soll es gehen? Es handelt sich hier um ein weltweites Problem!


In der Politik könnte man sagen, dass die traditionelle Logik einer "new logic" Platz gemacht hat, welche zu "the new normal" passt und zum "Great Reset"!


Thema 1 — Corona: 

Covid-19 Impfungen und entsprechende Massnahmen sind deshalb so dringend notwendig, weil die Geschützten vor den Ungeschützten geschützt werden müssen, notfalls mittels Nötigung und Erpressung Ungeschützter, denselben Schutz zu verwenden, der die Geschützten, wie es aussieht, nicht wirklich schützt.


Es widerspricht mir, das Wort Impfung zu gebrauchen, denn es handelt sich vielmehr um gentechnisch aufbereitete Flüssigkeiten, welche in Sachen Nebenwirkungen innerhalb weniger Monate die Nebenwirkungen der klassischen Impfstoffe — über einen Zeitraum von 15 Jahren gerechnet — in den Schatten stellt. Hier können übrigens Impfnebenwirkungen und damit verbundene Todesfälle zur Anzeige gebracht werden. Es lohnt sich, da mal einen Blick reinzuwerfen.  Für wirrologisch-basierte Informationen halten Sie sich weiterhin an die Mainstream-Medien (SRF, 20min, Blick).

 

Innerhalb der ersten 14 Tage nach dem Shot gelten Geimpfte übrigens als ungeimpft, und kommt so jemand dann wegen Covid-19 auf die Intensivstation, liegt da wieder ein Ungeimpfter mehr, so jedenfalls geht er dann in die Statistik ein. Wer bei Telegram registriet ist, kann den Kanal "Pflegepersonal für Aufklärung" abonnieren, da kommen Fachleute selber zu Wort und erzählen aus ihrem Alltag. Zusammenfassend gesagt: die kriegen jeden Tag ihre Frust-Ration!


Heute auf 20min online: mehr als die Hälfte der hospitalisierten Covid-Patienten über 60 ist geimpft. Anstatt das Ganze mal zu überdenken, kommt der mediale Schrei nach der Auffrischungsimpfung! Man wartet einfach noch auf die Zulassung für die Booster-Shots. New Logic: wenn die Impfungen nicht wirken, dann müssen wir einfach noch mehr impfen!


Sind wir dermassen einer Massenhypnose verfallen, dass wir der Regierung und ihren TaskForces das Denken vollständig überlassen? Die Verantwortung einfach auslagern? Uns völlig unkritisch den Willkürentscheiden der politischen Kaste überlassen? 


Thema 2  Atomausstieg, E-Verbreitung, Klimazielen und STROMVERKNAPPUNG:

Mühleberg ist abgeschaltet, wofür ich eigentlich dankbar bin. Auch weitere Atomkraftwerke sollen dem Beispiel folgen. Wir setzen auf Wasserkraft, Sonnenenergie, Windenergie, Biomasse bei erneuerbaren Energien, welche 83,4% umfassen. Nicht erneuerbare Energien wie Kernenergie, fossile Energieträger und Abfälle belaufen sich insgesamt auf 16,6%. Kann jeder auf der EWB-Homepage nachprüfen.


Autos, welche mit Benzin oder Diesel betankt werden, werden laut Voraussagen bis 2035 verschwunden sein. Wir fahren und heizen zunehmend mit E!


E-Bike, E-Trotti, E-Auto und es wird behauptet, dies sei umweltverträglicher und entspreche den vereinbarten Klimazielen.

Forscher des Frauenhofer ISI-Instituts haben ausgerechnet, dass ein E-Auto mit einer 40 kWh-Batterie, das mit Strom aus der Steckdose geladen wird 72’000 km braucht, um einen CO2-Vorteil gegenüber einem Benziner zu erreichen. Bei einer 58 kWh-grossen Batterie sind es schon 100’000 km, und ein E-Auto mit einer Batterie wie der des Audi e-tron (95 kWh) fährt stolze 166’000 km bis zu einem Klimavorteil, in diesem Fall im Vergleich zu einem Diesel. Heisst: für die Herstellung eines Elektroautos wird doppelt soviel Umwelt zerstört wie bei einem Auto mit Verbrennungsmotor. Bei Benzinern und Dieseln kommt überwiegend Stahl zum Einsatz, schon dafür wird viel Umwelt zerstört; beim E-Auto sind es vor allem die Batterierohstoffe, die noch grössere ökologische Schäden anrichten. Und je grösser die Batterie, desto grösser der Umweltschaden! Für Forscher ist damit klar: ökologisch gesehen ist der Trend zu Elektroautos mit immer grössere Reichweite Unsinn; für das Klima und die Umwelt! Einfach nur den Tank durch eine Batterie zu ersetzen, greift zu kurz. So gesehen im WDR!

Diverse Blackouts, vor denen alternative Medien seit Monaten warnen, gab es schon in zahlreichen Städten Deutschlands und gerade kürzlich über mehrere Tage im Libanon. Die Eidgenössische Elektrizitätskommisssion (Elcom) schlug bereits im Juni Alarm, nicht zum ersten Mal, wie 20min am 19. Oktober meldet: Steigender Energieverbrauch, Nachbarländer, welche ungern exportieren und unsteter Strom aus Solaranlagen seien der Grund. Deshalb warnen die Behörden vor einem Strommangel. Damit es unter solchen Bedingungen in der Schweiz 2025 nicht zu einem Blackout komme, sei ein Stromabkommen mit der EU — welche nota bene selber zu wenig Strom hat — zentral! Das liege jedoch nach dem Aus des Rahmenabkommens — trotz der 1,3 Milliarden, die wir der EU in den Allerwertesten geschoben haben (Kohäsionszahlung) — auf Eis. Laut Bundesrat könne im Winter gar zwei Tage der Strom fehlen. 30’000 Unternehmen haben nun schriftlich mitgetteilt bekommen, dass der Strom im Notfall rationiert würde. Frankreich setzt auf den Bau von sogenannten "Mini AKWs", was FDP-Nationalrat Peter Schilliger als gute Lösung auch für die Schweiz propagiert.


Ist übrigens jemandem aufgefallen, dass seit kurzem nicht mehr über Klimaerwärmung gesprochen wird, sondern über Klimaveränderung? Klar, denn nach diesem kalten Sommer kann man selbst dem Dümmsten nicht mehr mit "Aufheizung der Atmosphäre" kommen.


Aber selbstverständlich haben die immer aggressiver ausgebrachten Chemtrails gar nichts damit zu tun. Die traditionellen Substanzen wurden im Laufe der letzten Jahre angereichert und 5G-gerecht gemacht. Nebst Aluminium, Barium, Strontium, Silberjodid werden neu auch Graphenoxyd, Nanobots und Polymerfasern gesprayt. Ich hatte das für wesentlich gefährlicher, als die 3 Tage Silberdioxidbelastung, die wir aufgrund des Vulkanausstosses auf La Palma gerade durchmachen, geraten diese Substanzen doch beinahe täglich in unser Wasser, in unsere Böden, in unsere Lebensmittel und letztlich in unsere Körper.


Das sind nur zwei der aktuell diskutierten Themen, bei welchen die Logik aussen vor bleibt. 


Apropos: eine TMB-Rätselfrage in diesem Zusammenhang könnte beispielsweise lauten: in einer Denkweise zentraler Altmagistrat!


Die Kreuzworträtsel von Trudy Müller Bosshard haben es in sich und sind ein wahrer Genuss. Ein spezieller Blog ihr zu Ehren ist in Vorbereitung!

Mittwoch, 22. September 2021

Änderung Transplantationsgesetz Schweiz hin zur Widerspruchslösung

Sie wollen nur unser Bestes ...
doch wir geben es ihnen nicht!

Halleluja? Wieder wird in der Schweiz sozusagen ein Gesetz durchgejubelt und durchgewunken, selbstverständlich am Volk vorbei.

Bis jetzt war es so, dass Organe Sterbender (nicht Verstorbener, denn Toten kann man keine Organe zur Transplantation entnehmen) nur entnommen werden dürfen, wenn diese einen Organspenderausweis hatten oder die Angehörigen einer Organentnahme zustimmten.


Schon als Nationalrätin hat sich Bundesrätin Amherd für eine Gesetzesänderung eingesetzt und am 28.9.2010 ein Postulat (10.3701) eingereicht: "Widerspruchsmodell bei Organentnahmen". Hier die Details, wer sich die Begründung und die Stellungnahme des Bundesrates vom 24.11.2010 gerne anschauen möchte.

Modell klingt so harmlos, hat aber mit der Fashionwelt nichts zu tun. Jetzt sprechen wir bereits von Lösung: Widerspruchslösung. So muss also jeder von uns zu Lebzeiten einer Organentnahme explizit widersprechen. Wie wir schon in Bezug auf die Coronamassnahmen und speziell die mRNA-Impfungen feststellen mussten, gehört der Körper offenbar neu dem Staat und das Wort "Solidarität" wird gerne als Waffe eingesetzt gegen all diejenigen, welche das anders sehen.


Am 22.3.2019 wurde die Volksinitiative "Organspende fördern — Leben retten" eingereicht. Das Initiativ-Komitee setzt sich nach eigenen Aussagen für mehr Selbstbestimmung, Sicherheit und Solidarität in der Organspende ein. Mitglieder dieses Komitees sind gemäss Homepage:

PD Dr. med. François Majo Médecin Ophtalmologue et Ophtalmochirurgien Clinique Hirslanden, Prof. Dr. med. Christoph Haberthür Facharzt für Intensivmedizin und Allg. Innere Medizin Klinik Hirslanden, Peter Schär Präsident Schweizerischer Organ Lebendspender Verein Leber/Niere (SOLV-LN), Wolfgang Ender Transplantationskoordinator KSSG, Prof. Dr. med. Philippe Eckert Spécialiste en médecine intensive CHUV, Prof. Dr. med. Guido Beldi Leitender Arzt Viszeralchirurgie Inselspital Bern, Prof. Dr. med. Beatrice Früh Abteilungsleiterin und Chefarzt Stv. Universitätsklinik für Augenheilkunde Inselspital Bern, Prof. Dr. med. Christian Toso Médecin-chef de service, Service de chirurgie viscérale HUG, Prof. Dr. med. Daniel Candinas von Albertini Geschäftsführer Klinikdirektor, Universitätsklinik für Viszerale Chirurgie und Medizin Inselspital Bern, PD Dr. med. Karine Hadaya Médecin adjoint agrégée, Service de Néphrologie, Service de Transplantation HUG, Prof. Dr. med. Markus Béchir Leiter Zentrum Innere Medizin Hirslanden Klinik Aarau, Dr. med. Isabelle Binet Leitende Ärztin, Klinikleiterin Klinik für Nephrologie und Transplantationsmedizin KSSG, Dr. med. Daniel Sidler Stv. Oberarzt, Inselspital Bern, Prof. Dr. med. Manuel Pascual Chef de service, Centre de transplantation d'organes CTO, CHUV, Prof. Dr. Pascal Meylan Virologue clinique, Institut de Microbiologie CHUV, Corinne Delalay-Marti Cordinatrice de réseau PLDO, HUG, Niki Pirker Fondation Reload, Dr. med. Oliver De Rougemont Oberarzt Transplantationschirurgie USZ, Patricia Blaschke Transplantationskoordinatorin USB, PD Dr. Patrizia Amico Leitende Ärztin Transplantationsimmunologie und Nephrologie USB, Thomas Heiniger Gesundheitsdirektor ZH/Regierungsrat ZH, Valérie Piller Carrard Conseillère nationale PS, Laurent Wehrli Syndic de Montreux, Conseiller national PLR, Angelo Barrile Hausarzt/Nationalrat SP, Cédric Wermuth Nationalrat SP, Rosmarie Quadranti Kauffrau, Nationalrätin BDP, Mathias Reynard Enseignant, Conseiller national PS, Laurence Fehlmann Rielle Politologue, Conseillère nationale PS, Priska Seiler Graf Stadträtin Kloten, Nationalrätin SP, Andrea Caroni Rechtsanwalt/Ständerat FDP, Raphaël Comte Juriste/Conseil des Etats PLR, Liliane Maury Pasquier Conseillère des Etats PS, Carlo Sommaruga Avocat/Conseiller national PS, Lisa Mazzone Conseillère nationale Les Verts, Flavia Wasserfallen Nationalrätin SP, Prof. Dr. med. Felix Gutzwiller Präventivmediziner und Ständerat FDP, Dr. med. Edith Fässler Intensivmedizinerin und Oberärztin KSSG, Dr. med. Renato Lenherr Intensivmediziner und Leiter Donor Care Association USZ, Dr. med. Christian Brunner Oberarzt Zentrum für Intensivmedizin LUKS, Leiter Netzwerk Organspende Luzern, Pierre-André Page Conseiller national UDC.

Lauter wohlmeinende, neutrale, unbeteiligte Gutmenschen ohne Eigeninteressen und selbstverständlich von Geldinteressen unbeeinflusste Politiker verschiedenster Couleur. Hier ihr Argumentarium:

Zu Selbstbestimmung: Die Initiative gewährleiste, dass jede Person ihren Willen selbstbestimmt festhält und der Entscheid jedes Einzelnen bekannt ist (Register).

Entlastung für die Angehörigen: die müssten nicht im schwierigsten Moment im Sinne verstorbener Personen entscheiden.

Solidarität: die Initiative bilde die positive Haltung von über 80 Prozent der Schweizer Bevölkerung ab und widerspiegle die Solidarität der Gesellschaft.

Mehr Nächstenliebe: Organspende sei ein Akt der Nächstenliebe! Organspende werde gefördert, Leben würden gerettet.

Mehr Sicherheit und Verbindlichkeit: die vermutete Zustimmung ermögliche eine erhöhte Rechtssicherheit. Es werde sichergestellt, dass der Wunsch der verstorbenen Person umgesetzt wird.

Würde diese Initiative angenommen, würden die Angehör-igen NICHT angehört. Nur wer zu Lebzeiten ausdrücklich seinen Widerspruch gegen die Organspende formuliert, gilt im Todesfall nicht als Organspender. Allen anderen dürften ihre Organe entnommen werden.


Der Bundesrat hat nun einen Gegenvorschlag ausarbeiten lassen, geht ihm die Forderung der Initiative doch zu weit. Wer nach seinem Tod keine Organe spenden möchte, soll dies künftig zwar explizit festhalten müssen. Angehörige sollen aber eine Spende ablehnen können und sind keine Angehörigen erreichbar, wäre eine Entnahme in jedem Fall verboten.


Eine Spende ist für mich etwas, das man freiwillig gibt. Man muss ja auch nicht irgendwo explizit festhalten, dass man nach seinem Tod nicht so-und-soviel Prozent der Hinterlassenschaft zum Beispiel dem SRK zukommen lassen will, und hat man das nicht zum voraus kundgetan, wird der entsprechende Betrag automatisch vom Konto abgebucht.


Am 20.9. hat der Ständerat mit 31 zu 12 Stimmen der sogenannten erweiterten Widerspruchslösung zugestimmt und hat sich für den indirekten Gegenvorschlag des Bundesrates ausgesprochen. Die Initiative empfahl er einstimmig zur Ablehnung. Das Geschäft geht nun zurück an den Nationalrat. 


Organe spenden können übrigens nur Personen, welche im Spital einen Hirntod infolge Hirnschädigung oder Herz-Kreislauf-Stillstand erleiden. Verstirbt jemand ausserhalb des Spitals, ist eine Organspende nicht möglich — weil man eben Organe eines Toten nicht entnehmen kann, ausser die Hornhaut der Augen samt Augengewebe!


Hier mein Post "(F)Rohstoff Mensch - Handelsstandort Schweiz", vom 26.9.2010, als bekannt wurde, dass eine Änderung des Gesetzes in Bearbeitung sei.

Und mein Blogpost vom 25.4.2011 (Transplantationsmedizin - No-Touch-Periode im Visier) und wie das Ganze dann in der Praxis aussehen könnte, u.a. mit der unglaublichen Geschichte eines Rumänen, der in Spanien einen Herzstillstand erlitt und bei dem der Intensivmediziner 12 Minuten nach Einlieferung den Patienten offiziell für tot erklärt. Die "No-Touch-Periode" in Spanien beträgt gerade mal 5 Minuten. Danach wurde ohne Rücksprache mit der Familie mit den Vorbereitungen der Organentnahme begonnen, welche in diesem Fall 50 Minuten nach Einlieferung beendet waren. Bereits 3 Stunden nach Eintreffen des Rettungswagen in der Klinik begann die Organentnahme!


So sieht das aktuelle Transplantationsgesetz gemäss Bundesverfassung heute aus. Wie ich das sehe, wird es wohl definitiv den Bedürfnissen der involvierten Mediziner, Institutionen und Geldinteressen angepasst werden, wenn nicht ein Referendum zustande kommt.


Ob ich mir zur Sicherheit "ich bin keine Organspenderin" tätowieren lasse? Sicher ist heute gar nichts mehr, denn wenn man mittels Skalpell oder Laser das "k" entfernt, sieht die Sache schon wieder anders aus.


Ach Viola, wärst Du doch am Herd geblieben 🧐. Aber seien wir ehrlich: die Politiker wollen doch alle immer nur unser Bestes … aber wir geben es ihnen nicht!


PS: heute hat der Nationalrat dem Gegenvorschlag des Bundes ebenfalls zugestimmt 😕


Donnerstag, 9. September 2021

C-Politik: Diskriminierung Ungeimpfter nimmt zu

Gesundheitsminister Berset at its best
or was ist worst?

Kleiner Rückblick in eine dunkle Vergangenheit:

"Es war Jüdinnen und Juden verboten bestimmte Strassen, Plätze, Parks, Wälder und andere öffentliche Orte zu betreten. Ab September 1939 war es ihnen nicht mehr erlaubt sich nach acht Uhr abends noch ausser Haus zu befinden. Ab November 1940 durften sie die Gemeinde, in der sie gemeldet waren, nicht mehr ohne gesonderte Erlaubnis verlassen. Weder durften sie Theater, Kinos, Lokale oder Cafés, noch Schwimmbäder, Bibliotheken sowie Sport- und Freizeitanlagen betreten. Im öffentlichen Nahverkehr mussten sie im letzten Abteil stehen, in Zügen war es ihnen verboten, die Speise- und Schlafwagen zu benutzen – und auch hier war die Beförderung für sie auf einen kleinen, speziell gekennzeichneten Bereich der Züge beschränkt. Auch Warteräume an Bahnhöfen durften sie nicht benutzen. Einkaufszeiten für Jüdinnen und Juden wurden auf zweimal zwei Stunden pro Tag beschränkt, später auf nur zwei Stunden pro Tag. Es wurden ihnen ihre Radios ebenso abgenommen wie ihre Haustiere. Diese und viele weitere, hier nicht aufgezählte Verbote zielten alle darauf ab, Jüdinnen und Juden zu demütigen und sie vom Rest der Gesellschaft zu isolieren."


Was wenn unsere Geschichtsschreibung alsbald einmal so aussehen wird:

"….. Ab x.x.2021 war es Ungeimpften nicht mehr erlaubt sich nach acht Uhr abends noch ausser Haus zu befinden. Ab x.x.2021 durften sie die Gemeinde, in der sie gemeldet waren, nicht mehr ohne gesonderte Erlaubnis verlassen. Weder durften sie Theater, Kinos, Lokale oder Cafés, noch Schwimmbäder, Bibliotheken sowie Sport- und Freizeitanlagen betreten. Im öffentlichen Nahverkehr mussten sie im letzten Abteil stehen, in Zügen war es ihnen verboten, die Speise- und Schlafwagen zu benutzen – und auch hier war die Beförderung für sie auf einen kleinen, speziell gekennzeichneten Bereich der Züge beschränkt. In Firmenkantinen gab es für sie einen abgetrennten Bereich. Auch Warteräume an Bahnhöfen durften sie nicht benutzen. Einkaufszeiten für Ungeimpften wurden auf zweimal zwei Stunden pro Tag beschränkt, später auf nur zwei Stunden pro Tag. Computer, Handys, Tablets etc. wurden ihnen abgenommen, ihre Bankkonten wurden gesperrt. Diese und viele weitere, hier nicht aufgezählte Verbote und Massnahmen zielten darauf ab, Ungeimpfte zu isolieren, kriminalisieren und durch massiven Druck an der Teilnahme eines, gegen den Nürnberger-Kodex verstossenden, globalen Impfexperiments zu zwingen."
Ich weiss, wer die jetzige Situation mit den Geschehnissen in Nazi-Deutschland vergleicht, bewegt sich auf dünnem Eis. Der obige Auszug ist übrigens auf dieser Seite zu finden.


Bin ich jedoch die einzige, die hier Parallelen sieht. Ohne Zertifikat resp. 3G (mancherorts sogar 2G) darf man bei uns, in Europa, ja in der ganzen Welt Theater, Kinos, Museen, Restaurants, Hallenbäder, Bibliotheken, Fitnessbetriebe etc. schon jetzt nicht mehr besuchen. In Ländern wie Australien ist die Situation noch um einiges schlimmer. Die dürfen das Haus höchstens eine Stunde pro Tag verlassen, und dies nur, um Einkäufe zu erledigen in einem klar festgelegten Radius. Wer sich interessiert, kann "Bernie aus Australien" auf Telegram abonnieren.


Und wir beteuerten doch immer: NIE WIEDER!


Am G20-Treffen der Gesundheitsminister in Rom wurde ein (Teufels)Pakt unterzeichnet, welcher vorsieht, die Bewohner der ganzen Welt zu impfen. Italiens Gesundheitsminister Roberto Speranza sagt dazu, kein Land könne sich selbst retten und die Impfstoffe seien die Waffe, die man habe. Demnach sollen die reichsten Länder eine Impfkampagne aufbauen, die sich auf alle Nationen erstrecke. Unser Alain war übrigens auch dabei und hat sich wohl die nächsten Schritte für unser Land diktieren lassen.


Ja, die Impfstoffe sind tatsächlich Waffen - Biowaffen, und haben bereits und werden noch viel Unheil anrichten, das zeigen die wenigen Tierversuche, die aufgrund einer Sterblichkeitsrate geimpfter Tiere von 100% abgebrochen wurden, und das zeigen die vielen Berichte über Nebenwirkungen. Und wem wird man die Schuld zuweisen? Genau, den Ungeimpften!


Hat nicht der Bundesrat seinerzeit zur Normalisierungsphase gesagt, dass die Massnahmen schrittweise aufgehoben würden, sobald alle impfwilligen erwachsenen Personen vollständig geimpft sind? So stand es auch auf der Seite des BAG. Jetzt sieht die Sache jedoch völlig anders aus, oder etwa nicht. Und das Motto lautet ganz klar: SCHLIMMER GEHT IMMER.


Habe kürzlich sowas Ähnliches gelesen:


Schwangere:
Mein Körper, meine Entscheidung


Homosexuelle:
Mein Körper, meine Entscheidung


Transgender:
Mein Körper, meine Entscheidung


Ernährung, Alkohol, Nikotin, Drogen:
Mein Körper, meine Entscheidung


Ungeimpfte:

Dein Körper gehört der Regierung, dem Staat, die Entscheidung liegt bei uns. Du bist ein Extremist, eine Gefahr für andere, ein Mörder!

Das sollte man mal auf sich wirken lassen.


Das obige Bild von Gesundheitsminister Berset machte im Internet die Runde. Könnte an einer Fastnacht gewesen sein, aber wir haben ja beinahe immer Fastnacht — ausser vielleicht die Traditionelle in Basel — und es ist tatsächlich ziemlich dunkel, also fast Nacht!

Samstag, 28. August 2021

Covid-Massnahmenpaket = Zweiklassengesellschaft? Wenn schon: ZweiKassenGesellschaft

Wenn schon denn schon !!

Sicher kennt jeder von Euch die Bundesverfassung auswendig und hat mit dem Wortlaut der Grundrechte weniger Mühe als mit demjenigen unserer Nationalhymne.

Für diejenigen, die hier passen müssen, habe ich hier einen kleinen Auszug vorbereitet. Es kann sich jedoch lohnen, die gesamte Verfassung mal aufmerksam durchzulesen.


Artikel 8 unserer verfassungsgarantierten Grundrechte sieht vor, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind. Niemand darf diskriminiert werden, weder wegen Herkunft, Rasse, Geschlecht, Alter, Sprache, sozialer Stellung, Lebensform, noch religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugungen.


Gemäss Artikel 10 hat jeder ein Recht auf Leben und persönliche Freiheit, insbesondere auf körperliche und geistige Unversehrtheit und auf Bewegungsfreiheit.


In Artikel 7 geht es um Menschenwürde: sie ist zu achten und zu schützen.


Artikel 13 regelt den Schutz der Privatsphäre. So hat jede Person Anspruch auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens, ihrer Wohnung, ihres Brief-, Post- und Fernmeldeverkehrs sowie Anspruch auf Schutz vor Missbrauch ihrer persönlichen Daten.


Artikel 16 umfasst die Meinungs- und Informationsfreiheit. Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bildet und sie ungehindert zu äussern sowie das Recht, Informationen frei zu empfangen aus allgemein zugänglichen Quellen zu beschaffen und zu verbreiten.


In Artikel 17 steht deutlich: Zensur ist verboten.


Artikel 22 kümmert sich um die Versammlungsfreiheit und darum, dass jede Person das Recht hat, Versammlungen zu organisieren, an Versammlungen teilzunehmen oder ihnen fernzubleiben.


Die Eigentumsgarantie, welche in Artikel 26 festgehalten ist, wird wohl mehr und mehr zum Thema werden in naher Zukunft. Die Eigentumsgarantie ist gewährleistet. Enteignungen und Eigentumsbeschränkungen, die einer Enteignung gleichkommen, werden voll entschädigt.


Gemäss Artikel 27 ist die Wirtschaftsfreiheit (hat nicht nur mit Restaurants zu tun) gewährleistet. Sie umfasst insbesondere die freie Wahl des Berufes sowie freien Zugang zu einer privatwirtschaftlichen Erwerbstätigkeit und deren freie Ausübung.


Ganz wichtig auch Artikel 35: Verwirklichung der Grundrechte! Die Grundrechte müssen in der ganzen Rechtsordnung zur Geltung kommen. Wer staatliche Aufgaben wahrnimmt, ist an die Grundrechte gebunden und verpflichtet, zu ihrer Verwirklichung beizutragen. 


Einschränkungen von Grundrechten bedürfen einer gesetzlichen Grundlage, welche teilweise durch das Covid-19-Gesetz erstellt worden sind. Sie müssen jedoch laut Artikel 36 verhältnismässig sein, denn der Kerngehalt ist unantastbar.

Was wir nun seit 18 Monaten erleben, sind Verletzungen dieser Grundrechte, angeordnet durch einen Bundesrat und ein Parlament, welche deren Verhältnismässigkeit wohl irgendwann genauer (gerichtlich?) werden beweisen müssen.


Die Intensivbettenbelegung ist immer wieder ein Thema, das sich durch stetige Wiederholung sich in jeden Schweizer Kopf eingefräst hat. Wie kann es jedoch sein, dass in einer Zeit der angeblich gefährlichsten Pandemie seit Menschengedenken Spitäler geschlossen und Intensivbetten abgebaut wurden?


Hmmmmm!!!

Dauerndes Händewaschen wurde gepredigt, während vor allem unsere Hirne kräftig gewaschen wurden. Jedenfalls scheinen gewisse Tatsachen an vielen Menschen vollkommen vorbeizugehen.


Die Gesellschaft ist gespalten, bis tief hinein in die Familien. Die mit Millionenbeträgen gesponsorten Mainstreammedien tragen kräftig dazu bei — Hofberichterstattung eben!


Nun plädiert man für Zweiklassengesellschaft — eine Idee, welche von einer breiten Öffentlichkeit unterstützt wird — und prügelt verbal auf die Ungeimpften ein, auf Leute also, welche das Recht der Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit nicht für eine falsch verstandene Solidarität aufgeben möchten.


Die neu angekündigten Massnahmen verwehren Ungeimpften, Leuten also, welche sich bewusst gegen eine Teilnahme an diesen breit angelegten, gentechnischen Feldversuch entschieden haben und sich nicht andauernd und ab 1. Oktober noch auf eigene Kosten testen lassen wollen, Zutritt zu zahlreichen öffentlichen Einrichtungen wie Restaurants, Bars, Clubs, Theatern, Fitnesszentren, Museen, Zoos, Kletterhallen, Hallenbäder, Aquaparks, Thermalbäder und und und. Sportliche und kulturelle Aktivitäten in Innenräumen wie Trainings, Musik- oder Theaterproben sind ebenfalls betroffen. Der Einsatz von Zertifikaten im Arbeitsbereich soll noch weiter geklärt werden (Art. 7, Art. 8, Art.10 und nicht zu vergessen Art. 35).


Bezahlen dürfen Ungeimpfte jedoch ebensoviel wie alle andern. Über Steuern und Krankenkassenprämien finanzieren sie alles mit, u.a. alle bisherigen Tests und Impfdosen sowie auch die 7 Millionen Impfdosen, welche der Bundesrat je für die Jahre 2022 und 2023 bereits bestellt hat.


Laut Bundesamt für Statistik finanziert die öffentliche Hand z.B. Museen zu 51,9%. Interessant, nicht wahr.

Wenn schon, dann plädiere ich für eine ZweiKassenGesellschaft. Wer nicht resp. nicht mehr am öffentlichen Leben teilnehmen darf, aufgrund seiner Überzeugungen (Art. 8, Art. 16), und wie der berühmte Hund draussen bleiben muss, soll mit einer angemessenen Steuer- und Prämiensenkung aus der Solidaritätspflicht entlassen werden. 


ÜBRIGENS: Voraussagen auf deagel.com mittels WaybackMachine über die Entwicklung der Bevölkerungszahl von 2016 bis 2025 am Beispiel Deutschlands: 2016 steht da 81 Millionen, 2025 nur noch 31 Millionen. Was ist mit den 50 Millionen. Bezüglich USA: 2016 Population 324 Millionen, Voraussage für 2025 noch 54 Millionen. Wo bleiben die 270 Millionen. Die Voraussagen wurden übrigens auf der Homepage von Deagel mittlerweile entfernt! Gab es bis vor kurzem für jedes Land!


wo bleiben die 50 Millionen

Wo bleiben die 270 Millionen

PS: Gestern am Bollwerk eine zirka 100 Meter lange Schlange, meist junge Leute. Ich denke, die Gelateria di Berna hat eine Filliale eröffnet. Falsch: der Ort wo alle hinwollen ist angschrieben mit "Corona Schnelltest-Station". Wieviele falsch Positive (nicht Kranke!!) werden wohl als neue Fälle in der Statistik auftauchen?


Darum unbedingt Hirn einschalten, Dinge überdenken und die Logik darin suchen, bevor es zu spät ist!

Freitag, 13. August 2021

On Schuhe AG — eine längst fällige Rezension

👍Schuh vs. Geschäftsleidung👎

Als ich erstmals einen Cloud an den Füssen spürte, hatte ich wirklich das Gefühl, auf Wolken zu gehen; wie eine Stadtindianerin. Da ich auf diese Art des Ausschreitens auch bei Regen nicht verzichten wollte, gesellte sich kurz darauf ein "Cloud waterproof" dazu.

Letzterer war dann um einiges weniger bequem, da die Einlagesohle meinen Mittelfuss zu sehr abstützte, sprich: nach oben drückt. Was aber krass störte, war, dass die Innensohle an diversen Stellen höckerig hervortrat, was sich irritierend anfühlt. Ich versuchte es mit anderen Einlegesohlen, leider vergeblich.


Als dann mein Göttergatte ebenfalls zu On wechselte (Cloud + Cloud waterproof), stellte sich heraus, dass dieser Fehler bei seinem fabrikneuen Wasserdichten ebenfalls vorhanden war. Das Problem scheint bei diesem Schuh die Regel und nicht die Ausnahme zu sein.

Meine Abklärungen bei Transa Bern zeigten, dass alle Waterproofs "högerig" waren und deshalb viel weniger bequem als der normale Cloud. Leider gibt es nur 3 wasserdichte On-Ausführungen, wobei der Cloud der alltagstauglichste wäre. Wer will mit einem Cloudrock in den Ausgang?

Am 8.4.2021 (vor mehr als 4 Monaten) wandte ich mich deshalb schriftlich an die Geschäftsleitung, um auf den Punkt aufmerksam zu machen. Solche Rückmeldungen sind meines Erachtens für eine Firma wichtig.


Da ich auf mein Schreiben ewig und einen Tag keine Antwort erhielt, schrieb ich über den Facebook-Messenger an die Firma eine Rückmeldung. Das Team eröffnete mir, dass leider kein Brief von mir gefunden worden sei und ob ich versucht hätte, einen Garantieantrag anzumelden. Ausserdem teilte man mir mit, dass sie aufgrund der derzeitigen Covid-Regelungen nicht wie gewohnt im Büro seien und sich dadurch die Bearbeitung von Briefen und Paketen verzögere.


Am 2.6.2021, also vor mehr als 2 Monaten !!, erhielt die Firma mein Schreiben erneut: per EINSCHREIBEN (s. Quittung vom Erhalt)! Ich erwähnte im Begleitbrief, dass die diversen schlechten Rezensionen wohl tatsächlich Hand und Fuss hätten. Unnötig zu sagen, dass die Antwort immer noch aussteht. Ich werde wohl keine bekommen, das ist mittlerweile klar.


Zustellungsquittung: 3.6.2021


Ich verleihe hiermit dem Unternehmen einen Stern — ⭐️ einen Minusstern — und zwar der Geschäftsleidung (bewusst mit D geschrieben) für ihren Kundenservice, der seinesgleichen sucht. Unglaublich!

Dennoch möchte ich auf das On-Gehgefühl nicht verzichten, auch bei Regen nicht! Was mir zudem Sorgen bereitet ist die Tatsache, dass seit der Zusammenarbeit mit unserem Tennisass Roger die von ihm mitentwickelten Schuhe weniger fussgerecht aussehen und die Sohle, welche sich über Jahre bewährt hat und sicher Grund für die gewonnene Leichtfüssigkeit war, geändert wurde.

Federer kann Tennis spielen, unbestritten. Ob er tatsächlich das Talent hat, an physische Gegebenheiten angepasste Schuhe zu gestalten, wage ich zu bezweifeln. Man ist nicht in allem ein Ass!

"Schuster bleib bei Deinen Leisten" wäre in diesem Fall die angestrebte Devise.

Montag, 9. August 2021

BAG, Bundesrat, Zahlenmagie und Volksverschaukel


Hallelujah?🧐

Volksverschaukeln scheint der liebste Zeitvertrieb unserer 7 Unentwegten zu sein, u.a. über BAG und die MSM.


Heute teilt das Bundesamt für Gesundheit die neusten Entwicklungen der Corona-Plandemie mit, z.B. auf 20min (= staatsfinanziertes Blatt). 


Aktuelle Zahlen am 9.8.2021: 3’144 neue Corona-Fälle, mit Betonung auf Fälle, nicht auf Erkrankungen!

Klingt im ersten Moment nach viel, jedenfalls, waren es am Freitag, den 6.8. nur 1’024 neue Fälle gewesen.


Beunruhigend? Kommt darauf an! Die Positivrate entsprach am 6.8. bei 20’394 Tests 5,7 Prozent, während die Positivrate am 9.8. bei 51’281 Tests bei 5,5 Prozent lag. Dies zeigt wieder einmal deutlich: je mehr Tests, desto mehr positive Fälle; Fälle, nicht Erkrankungen.


Auch lässt es Ungutes am Horizont aufsteigen, denn unser "petit Roi de la Suisse" wird wohl im Massnahmenbereich wieder restriktiver durchgreifen — alles andere würde mich überraschen!


Lieber Gott, lass es Hirn regnen! 🙏🧠🙈


Positive Fälle, mit einem Test, der laut Erfinder/Hersteller nicht für die Diagnostik geeignet ist. Das kann jeder Googlen, am besten mit DuckDuckGo oder so, denn Google lässt in letzter Zeit bezüglich Resultate zu wünschen übrig!


Dr. Kobi Haviv aus Israel, dem Impfweltmeisterland schlechthin, meldet auf Channel13 (israelisches Fernsehen) übrigens, dass 95% der schwer erkrankten Patienten geimpft sind. 85-90% der Krankenhausaufenthalte entfallen auf vollständig geimpfte Personen. Das ist offenbar in andern Ländern genau so, nur wird Ärzten und Pflegepersonal nebst einer Maske gleich noch ein Maulkorb verpasst.

Israel hat bereits seit dem 1. August Auffrischungsimpfungen für Israelis über 60 angeordnet; dies sogar entgegen dem Rat der WHO!

Zurück zum BAG und unseren 7 Bundeszwergen: wann hören die endlich auf, dem DeepState in den Hintern zu kriechen und setzen sich für diejenigen ein, welche sie letztlich auch für ihren "Einsatz" bezahlen. Ausser der fragwürdigen Sommaruga haben bekanntlich alle anderen einen Eid darauf geleistet, sich für ihr Volk einzusetzen! 


Das Volk sind wir! Vergessen wir das nie ….