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Montag, 27. September 2021

Coronapolitik weltweit — im Gleichschritt Marsch (3G, 2G, 1G ??? …)

Wollen wir dies wirklich zulassen?

 

Besser als in diesem Video kann man es gar nicht darstellen:

Wir sind auf dem besten Weg von 3G zu 2G und letztendlich zu 1G und danach vermutlich zu weiteren hässlichen Zwischenstationen, welche die globale Elite für uns in petto hat.  


Denken Sie an das Prinzip vom 100sten Affen. Je mehr Aufmerksamkeit wir diesen traurigen Aussichten und ihren Repräsentanten geben, und vor allem: je mehr Menschen dies tun, umso schneller werden sie erlebte Realität! Wir haben dies in den letzten 20 Monaten zur Genüge erfahren.


In diesem Artikel erfahren wir, was wir dagegen tun könnten, denn was in die eine Richtung funktioniert, tut es in die andere auch! 


So ist es wichtig, auf unsere Gedanken, welche letztendlich Gedankenformen bilden, zu achten und sie bewusst einzusetzen. Unsere Gedankenformen verbinden sich nach dem Gesetz der Resonanz mit identischen Gedankenformen anderer, was sie noch verstärkt.


Unser Geist ist fähig, die materielle Welt zu beeinflussen, und das tut er auch, tagtäglich, nur erkennen wir es nicht. Er ist ein mächtiges Werkzeug, das man leider auch falsch anwenden kann. Und da wir nunmal keine Bedienungsanleitung für unseren Geist, ja für das Leben selbst, erhalten haben — nicht einmal eine koreanische — wir aber in der Schule in eine völlig andere Richtung gesteuert werden, halten wir sowas für unmöglich und unwahrscheinlich. 


Die Erfolge unseres bisherigen Denkansatzes, den wir bereits materialisiert haben und den wir jederzeit wahr-nehmen könnten, halten die meisten Menschen für einen Zufall oder für Schicksal. Oft wird auch Gott bemüht im Sinne von "wie konntest Du das nur zulassen".


Mit vereinten Geistes- respektive Gedankenkräften würden wir es schaffen, das Ruder noch herumzureissen. Braucht ja nicht in letzter Minute zu sein, sondern gerade JETZT!


Wir wählen die Richtung, dann werden sich die grauen Wolken bald verziehen, jede Wette!


Ist das nicht schön!!!


Samstag, 3. März 2018

Phänomen #BrunoGröning und das Auslagern von Verantwortung

Heute erhalte ich Flyer betreffend Infoveranstaltungen resp. Dokumentarfilm-Vorführungen des Bruno-Gröning-Freundeskreises, und das gleich in zweifacher Ausführung - dies übrigens trotz "bitte keine Werbung"! Zwangsbeglückung?

Was mir dabei zu denken gibt ist nicht der Ansatz, dass Krankheiten geheilt werden können. Für mich ist dies eine logische Tatsache, welche am besten mit "Selbstheilung" umschrieben werden kann. So war ich in meiner Praxis oft Zeugin von Heilungen, die an ein Wunder grenzten.

Mir als Therapeutin ist jedoch klar: ich kann einzig und allein mich selber heilen. Andere Menschen kann ich auf ihrem Weg zur Selbstheilung aufgrund meiner Erfahrungen und speziellen Fähigkeiten allenfalls begleitend unterstützen. Auch ein Arzt kann mit seinen Ansätzen nur auf die Selbstheilung seines Patienten setzen, was nicht immer klappt, wie ich als ehemalige Arzthelferin mehrmals miterleben musste.

Bruno Gröning erregte in den 1950er-Jahren die Aufmerksamkeit einer breiteren Öffentlichkeit dank diverser, aussergewöhnlicher Heilerfolge. So pilgerten denn auch mehr und mehr Heilungsbedürftige zu diesem "Heiler", der wie gesagt eigentlich nur sich selbst heilen, aber andere bei ihrem Prozess offenbar wirksam unterstützen konnte.

Objekte, welche er berührt hatte, sollen angeblich dieselbe Heilkraft übertragen haben können, wie Gröning selber. So z.B. die von ihm auf Anfrage versandten Staniolkugeln, welche zeitweise sogar auf dem Schwarzmarkt gehandelt wurden.

Als er 1959 starb, muss das für die vielen von ihm Abhängigen furchtbar gewesen sein. Das Ende sozusagen. Einige gründeten daraufhin einen Freundeskreis, der noch heute, also 60 Jahre nach Grönings Tod, weiterbesteht und sogar international tätig ist. Gröning heilt angeblich posthum noch immer weltweit und mit Erfolg chronische Krankheiten, Drogenabhängigkeit, andere Suchterkrankungen und vieles mehr.

Eines hat er jedoch bisher nicht geschafft: die Menschen von Abhängigkeiten jeglicher Art, also auch von der Abhängigkeit von sogenannten "Heilern" zu heilen. Noch immer geben wir im Bereich Gesundheit die Verantwortung nur allzu gerne ab: an den Arzt, die Chemie ….. den Gesundtrommler …. schussendlich: den ersehnten "Heiler".

Übernehmen wir erst einmal die Verantwortung, werden wir aus unserem Innern geführt. Der Körper zum Beispiel gibt ganz klare Rückmeldungen, was JETZT gerade gut tut und sinnvoll ist. Das ist übrigens nicht jeden Tag dasselbe. Gerade wenn man z.B. über Bewegung geht, muss man genau zuhören und zuspüren. Der Heilungsprozess kann sich über Tage, Monate und Jahre hinziehen, je nachdem. Dabei werden wir durchaus auch zu Menschen geführt, welche uns mit den Methoden auf ihrer Palette unterstützen, seien deren Ansätze rein schulmedizinisch oder auch komplementär.

Wichtig dabei ist, dass die Verantwortung bei mir/uns bleibt, und dass sie auch bei schwereren Diagnosen bei mir/uns bleiben darf. Dass ich nicht in eine Mühle gerate, wo alles schnell gehen muss, wo Automatismen zu laufen beginnen, wo Angst ein Hauptberater ist, wo das direkte Mitbestimmen des Erkrankten einer wissenschaftlich anerkannten ToDo-Liste zum Opfer fällt.

Meine Überzeugung, dass etwas Bestimmtes mich heilen wird, und sei dies lediglich eine von jemandem berührte Staniolkugel, eine Engelkarte oder aber Gott höchstpersönlich, ist für den Heilprozess entscheidend. Man nennt dies übrigens Placebo-Effekt.

Dass das Gegenteil, der Nocebo-Effekt, ebenso wirksam ist, hat man seinerzeit während des 2. Weltkriegs an Gefangenen getestet und bewiesen (SHAME). Deshalb ist es nicht ratsam, seine Symptome bei Dr. Google einzugeben und sich danach als vermeintliches Opfer einer bestimmten Krankheit genau nach Krankheitsverlauf zu verhalten.

Also: weg von der Abhängigkeit - hinein in die Selbstverantwortung! Wenn nötig kopfüber!!!!

Mittwoch, 6. März 2013

Perpetum mobile oder .... was nicht sein darf, ist nicht!

Diagnose Gier
Dass das Perpetum mobile existiert, weiss man nicht erst seit kurzem. Schon Paul Baumann ist es einst gelungen, mit einem Gerät namens Testatika, einem auf freier Energie basierenden Gleichstromgenerator, eine ganze Dorfgemeinschaft mit Strom zu versorgen, sehr zum Leidwesen der Obrigkeit. Es gibt noch viele andere Beweise (auch auf YouTube) für die Erzeugung freier Energie mit Hilfe von Geräten, welche, einmal in Bewegung, nicht Energie fressen sondern solche freisetzen, und zwar je länger je mehr.

Warum zum Donnerwetter verbringen wir unsere Zeit mit Diskussionen um Energiegewinnung, Energieersparnis, Atomkraft oder Strom aus alternativen Quellen? Weil man mit FREIER ENERGIE kein Geld verdienen kann und Energie mehr als 50 Prozent des weltweiten Handels und Umsatzvolumens ausmacht.

Mensch erkenne Dich selbst

Warum setzen wir uns nicht zur Wehr? Warum sprechen wir die Politiker, die damit betraut sind, nicht direkt darauf an und weisen zum Beispiel auf die Arbeitsgemeinschaft Bindu und deren Magnetmotoren hin? Weil nicht ist, was nicht sein darf und es angeblich zu weltweiten Problemen führen würde, wenn die Erzeugung der Energie kostenlos wäre. Wenn wir jedoch weiter so denken, wird sich auf Erden nie etwas ändern !!!!

Einmal kurz zum mitschreiben: ein Elektromotor muss mit Strom versorgt werden - der Magnetmotor dagegen frisst keinen Strom, wenn er läuft, sondern produziert welchen. So einfach ist das .... und wer sich zu sehr mit freier Energie befasst und dabei gar zu weit aus dem Fenster lehnt, lebt gefährlich. Will heissen: erreicht möglicherweise nicht annähernd das Rentenalter!

Aber besuchen Sie doch mal die Seite der ARGE Bindu, welche Wolfgang Wiedergut - leider viel zu früh verschieden - gegründet hat. Stöbern Sie da etwas rum und informieren Sie sich .... zum Beispiel über freie Energie für freie Menschen!

Magnetmotor in Aktion

Freitag, 6. Januar 2012

Teufel aber auch ....

follow me ♨
"Der Teufel sitzt im Detail" .... wie wahr! Viele Menschen wünschen sich einen Platz im Himmel, auf Wolke 27 und mit eigener Nespressomaschine und Nackenmassage durch George Clooney - aber sorry: wir sind leider ausgebucht. Für die Hölle liegen entschieden weniger Reservationen vor. Da könnt' ich noch was für Sie tun!

Sie kennen ja den Witz jenes Mannes, der alles vermied, was man vermeiden kann, um nach einem langen freudlosen Leben triumphierend im Paradies Einzug zu halten. Endlich hatte er es geschafft ... JUHUUU ... und dann gab es da nichts als Yoghourt nature zu essen - morgens, mittags und abends, wochenlang! Bolles Nachforschungen ergaben, dass in der Hölle nicht nur der Teufel los sondern auch der Speiseplan viel abwechslungsreicher war, Haute Cuisine auf höchstem Niveau. Als er sich nach Wochen endlich traute, beim Chef direkt anzuklopfen und Gott darauf anzusprechen, sagte der entschuldigend: Tja, mein Lieber, für zwei zu kochen lohnt sich einfach nicht!

Eigentlich könnte man zu Recht sagen: die Hölle ist jetzt und hier, war sie schon immer, in unserem Alltag, wenn wir es denn zulassen. Oft beklagen wir uns über Staub auf dem goldenen Treppengeländer, zuwenig Salz im Hummersüppchen ..... ....... ............ Und wem begegnen wir mit dieser Art Detailpflege? Genau, dem Teufel. Und der lacht sich ins Fäustchen und freut sich, uns mal wieder eingefangen zu haben.

Statt zu jammern könnten wir auch einfach dankbar und glücklich sein, nicht zu wissen, was wir kochen sollen, weil die Auswahl an Lebensmitteln zu gross ist. Und was ist schon ein kleiner Kratzer auf dem unserem Ferrari ... andere Leute müssen Kilometer zu Fuss gehen, und das nur, um Trinkwasser zu holen.

Und Stopp: haben Sie jetzt bitte nicht zu alledem noch ein schlechtes Gewissen - denn dann steht der Gehörnte gleich wieder neben Ihnen! Machen Sie eine Umkehrung und sehen Sie ruhig sämtliche Details, aber eben zum Beispiel das halbvolle Glas. Und wenn Sie es nach einigem Üben können ... rufen Sie mich an, dann versuche ich es auch - vielleicht .....

Teufel aber auch!! 

Montag, 19. September 2011

Kreislauf des Lebens....

Wer hat an der Uhr gedreht.... ?
Was man auch immer für fiese Sachen zugeschickt kriegt - tztztztz. Etwas Ähnliches fand ich kürzlich in meinem Posteingang. Ich habe es für Sie extra nachgebaut und noch Paulchen Panther hinzugefügt mit seinem: "wer hat an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät"!

Niederschmetternd oder erhebend? Auf Gravitations- oder Levitationskurs?

Am besten ist, sich einfach zu wundern, auf was für Ideen die Leute immer kommen, wobei.... ist das nun Wahrheit oder Fiktion? Ich werde es für Sie rausfinden. Geben Sie mir einfach ein paar Jahre Zeit.

Donnerstag, 1. September 2011

Herzliches Beileid, tiefempfundenes Mitgefühl

Was ist der Sinn des Lebens?
Hat es überhaupt einen Sinn?
Da steht es schwarz auf weiss in der Coopzeitung, anstelle der sonstigen Weinkolumne, das nachdenklich stimmende Wort "Nachruf". Die Redaktion trauert mit den Angehörigen um Frau Barbara Meier-Dittus, welche offenbar einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel, erschossen von ihrem Ex-Freund. Obwohl ich die Sommelière persönlich nicht gekannt habe, ist es, als ob jemand aus dem näheren Kreis verschwunden ist, einfach so. Ein Leben, ausgelöscht... und von einem Moment zum andern ist nichts mehr, wie es einmal war.

Warum passieren solche Beziehungsdelikte immer wieder, und wie es scheint auch immer häufiger. Meines Erachtens sind solche Geschehnisse eine Folge falschen Besitzdenkens gepaart mit absoluter Frustrations-Intoleranz: Da macht sich "MEINE" Ex ein schönes Leben, ohne mich... oder schlimmer noch, mit einem neuen Mann an ihrer Seite.

In dieser Hinsicht sehe ich ganz stark den Unterschied Mann/Frau. Tendenziell greifen vor allem Männer zur Waffe, während Frauen eher auf den Psychiater setzen, oder ihre beste Freundin! Obwohl es sicher auch für uns Evas schwierig ist, "unseren" Mann in einer neuen Beziehung zu sehen, vor allem wenn die Trennung von ihm ausgekommen ist, ist Sturmgewehr für uns keine Option.

Frau Meier-Dittus war erst 47 Jahre alt, dreifache Mutter, beruflich äusserst erfolgreich, hatte bestimmt Visionen und jede Menge Pläne.... Ideen, welche nun nicht mehr umgesetzt werden können. Herzliches Beileid an sie und all ihre Angehörigen.

In diesem Zusammenhang habe ich mich gefragt, wie es wohl ist, wenn einem der Lebensfaden sozusagen durchgeschnitten wird und man all das, was man noch hätte machen wollen, nun nicht mehr erledigen kann. Ein weiterer Grund, Dinge nicht mehr dauernd auf die lange Bank zu schieben, sondern sie möglichst freudig anzupacken und zu erledigen. Ich schwöre mir Instant-Healing, man weiss wirklich nie....

Wenn ich daran denke, wie hart und schwierig das Leben machmal werden kann, wenn man älter wird: die Sehkraft schwindet, vielleicht hört man nicht mehr gut, das Zahnfleisch zieht sich zurück, das Lächeln fälllt einem buchstäblich aus dem Mund, plötzlich scheint man viel zuviel Haut zu haben, es schmerzt ganz übel hie und da... alles geht langsamer, wenn überhaupt... und man wartet im Zimmer des Pflegeheims, worauf, weiss man nicht mehr so genau. Die Visionen und Pläne haben einem längst verlassen, zusammen mit der Lebensfreude und dem Elan. Eine junge Frau kommt herein; sie meint, es gäbe jetzt Mittagessen, doch man hat weder Lust noch Hunger. Etwas fehlt einem, doch man hat vergessen, was es war! Die Tage werden lang, einer gleicht dem andern.... was ist heute für ein Wochentag?... ach, ist wirklich schon Herbst? Keiner nimmt einem mehr für voll, und das nervt, jedenfalls solange man es noch merkt. Es ist der Winter des Lebens, und der Winter ist kalt. Mein tiefstempfundenes Mitgefühl auch hier!

Ja, Gedanken, die traurig machen oder zumindest nachdenklich stimmen. Aber wie ist das eigentlich? Ist es einfacher, im Vollbesitz seiner geistigen und körperlichen Kräfte dem Leben entrissen zu werden oder - gesunde Lebensführung sei dank (?) - mit 90Plus im Altersheim auf den Sensemann zu warten? Ehrlich gesagt: ich weiss es nicht! Wissen Sie's?

Sonntag, 31. Juli 2011

Grössenwahn im Vergleich

Und wo bin ich ;-)
Ja, ja, ich weiss, man sollte nie die Relationen aus den Augen verlieren. Von wegen der Wettergott interessiert sich, wann unsere Ferien stattfinden. Als ob er nichts Besseres zu tun hätte, oder auch einfach nur etwas anderes.

Haben Sie sich schon mal mit Grössenverhältnissen auseinandergesetzt? Unsere Erde erscheint uns riesig. Kleiner sind wohl, was die Planeten anbelangt, nur noch Venus, Mars, Merkur und Pluto. Letzterem hat man erst kürzlich den Planetenstatus aberkannt und ihn den Zwerg-Planeten zugeordnet, was nicht gerade nett war.

Grösser als die Erde wären Neptun, Uranus, Saturn, Jupiter und natürlich die Sonne. Die wiederum sieht winzig aus im Vergleich zu den Planeten Sirius, Pollux und Arcturus. Der wiederum wäre ein Zwerg, wenn er neben Rigel, Aldebaran, Betelgeuse oder gar Antares Platz nehmen würde. Aber auch Antares ist nicht das Ende der Geschichte, respektive dieser Tonleiter und im Vergleich zum ganzen Universum nicht grösser als ein Nichts gemalt auf die Leinwand des Lebens.

Back to Earth... zurück zur Erde. Sie bietet mittlerweile fast 8 Milliarden Menschen Platz... und ich bin eine von denen. Und ausgerechnet ich soll auserwählt sein, unser Wetter zu beeinflussen? Vergessen Sie's! Und so schäme ich mich ein wenig für meinen verbalen Wutausbruch (s. Post vom 28.7.), gelobe Besserung und halte in Zukunft am besten meinen Mund, vor allem dann wenn nur nicht Rezyklierbares (kurz: Müll) rauskommt. Interessant in diesem Zusammenhang: wie klein sind unsere Probleme angesichts dieser gigantischen Tatsachen!

Gemeinsam mit "Swiss Ufoline" wünsche ich uns allen auch wetterseitig 
einen schönen 1. August




und weil es eben sein muss, dafür wortlos

Dienstag, 29. März 2011

Handschrift - auch am Haarbeitsplatz

Handschrift am Haarbeitsplatz
"Aber ein Profi sieht doch, was für eine Frisur ich habe", sage ich zu meinem Starcoiffeur. "Kann doch für einen ausgebildeten Haarkünstler nicht so schwer sein, einen Schnitt nach Vorgabe hinzukriegen. Geht ja in gewisser Weise um Winkel, Richtungen, um Geometrie im eigentlichen Sinn".


Ist meine Meinung.... war sie bis vor kurzem. Klar gehört da noch etwas mehr dazu als trockene Technik, etwas Wind und Inspiration am Haarbeitsplatz:


"Kannst Du meine Unterschrift immitieren?" fragt mich Pepe. Ich bin verblüfft. Noch niemals hatte ich mir überlegt, dass das Wort "Handschrift" in mehr als nur einem Zusammenhang eine Rolle spielen könnte, dass nämlich jeder von uns in seiner beruflichen Tätigkeit seine urpersönliche Handschrift erkennen lässt, nicht zuletzt im Resultat. Nicht immer ist der Unterschied zwischen Künstler und Handwerker so augenscheinlich wie bei unserem wichtigsten Kopfschmuck. Hier einige prominente Beispiele:

Winehouse, Gaga, Kaulitz
Spielt man den Gedanken weiter, wird klar, dass auch im therapeutischen Bereich viele zwar denselben Ansatz haben können - z.B. Klangtherapie, Handauflegen, Arbeiten mit Druckpunkten - und dennoch spielt die Handschrift des Therapeuten, seine Energie, sein individueller Ansatz, eine wichtige, wenn nicht DIE entscheidende Rolle für das Ergebnis.

Dasselbe gilt übrigens in Sachen Bewegung, z.B. im Tanz oder beim Aikido. Die Techniken sind vorhanden, aber da jeder seinen individuellen Schwerpunkt, seine ureigenste Art zu bewegen hat, wird es niemals zweimal denselben Ikkyo geben, oder eben Tenchi Nage. Ich wage sogar zu behaupten, dass auch ich selber ihn nicht zweimal genau gleich hinkriege, denn jede Bewegung ist einzigartig, wie jeder Augenblick auch! Dieser hier liegt schon fast 7 Jahre zurück, meine 3.-Dan-Prüfung.... sehr speziell!



Apropos Handschrift: Es gibt verschiedene Seiten auf dem Internet, welche einem darin behilflich sind, die eigene Handschrift, oder was davon nach all den Jahren Tastenhauen noch übriggeblieben ist, in eine Computerschrift umzuwandeln.

einige Beispiele gefällig?
Hier werden Sie zum Beispiel fündig. Trauen Sie sich, los, gibt fast gar nichts zu tun.

Und im Anhang noch einige berühmte Unterschriften, die eigentlich gar nicht so schwer nachzumachen wären. Versuchen Sie aber bitte jetzt nicht, als Elvis Presley zu unterschreiben, das würde, glaube ich, auffallen!

kann man nicht wirklich alle entziffern, oder?