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Sonntag, 27. Oktober 2013

Graue Bilder auf Blogger ..... endlich die Problemlösung

Danke Oliver Doetsch
In letzter Zeit war ich echt enttäuscht nach dem Hochladen meiner Bilder auf Blogger.com. Grauschleier wohin das Auge blickt, und das bei DEM Wetter. Hab dazu schon verschiedene "Problemlösungen" gefunden, aber nichts überzeugte wirklich.

Heute jedoch hatte ich Glück! Oliver Doetsch erklärt in seinem Blog haargenau, womit das Problem zusammenhängt. Es hat damit zu tun, dass bei Blogger neu heraufgeladene Bilder auf Google plus gespeichert werden, ob man da nun ein Konto hat oder nicht. Dort werden offenbar alle Bilder über eine Funktion "Automatische Optimierung" verbessert .... in den meisten Fällen verschlimmbessert. Transparenter oder weisser Hintergrund färbt sich in Grau um, sowohl bei Headern als auch Post-Bildern.

Leute mit Konto auf Google plus können bei ihren Foto-Einstellungen das Häckchen bei "Automatische Optimierung" entfernen. Die Änderung wirkt sich jedoch nur auf neu heraufgeladene Bilder aus. Bereits "optimierte" Fotos können in "Fotos" nachträglich auf den Originalzustand zurückgesetzt werden. Sie werden dann im Blog auch wieder so angezeigt, wie man sie ursprünglich raufgeladen hat.

Leute ohne Google plus-Konto müssen auf GoogleDrive ausweichen oder auf einen Drittanbieter!

Habe übrigens zusätzlich auch die Option "Auto-Effekte" deaktiviert, denn ich möchte nicht, dass Google kreative neue Bilder aus meiner Foto-Übersicht erstellt!

Tja, dank Oliver Doetsch sind die grauen Tage vorbei. Ich freue mich sehr!!!!

Mittwoch, 17. Juni 2009

GRATIS: Free Beats






Da sagt man doch immer, es gebe nichts gratis in dieser Welt, jedenfalls nichts Sinnvolles. Das stimmt offenbar so nicht ganz. Da gab es kurz nach Obamas sensationellem Sieg diesen selbstlosen jungen Mann, der jedem Freak etwas Aufmerksamkeit, Zeit und vor allem ganz viele Beats zur Verfügung stellte. Nicht jeder Beschenkte hatte auch die nötige Begabung, das Maximum da rauszuholen und wieder einmal zeigte sich, dass die Schwarzen uns in Sachen Musik, Rhythmus, Tanz etc. um Längen voraus sind. Die Freude ist jedoch in jedem Fall voll übergesprungen.



Yeah-hu-yeah-phuphu-yeah-hippedihopp-yeah-dropandrop....

Ich finde diese Idee phänomenal. Eine absolut neue, frische Art der Interaktion. Schön auch, dass das Gratis-Geschenk etwas Immaterielles war. Macht Spass und setzt absolut keinen Staub an.

Donnerstag, 16. April 2009

Moderner Bewegungsmangel


Eigentlich!! sollte jemand wie ich - mit eigener Aikidoschule noch dazu - vor Fitness nur so strotzen, aber eigentlich zeigt "eigentlich", dass das nur eigentlich so ist. In Tat und Wahrheit bin ich zwar beweglich und elastisch, kann Kräfte nutzen, die es mir erlauben, mit wenig Kraftaufwand Ziele zu erreichen, aber in Bezug auf Herz-Kreislauf ist mein Zustand katastrophal.

Klar, dass ich versuche, zu Fuss zu gehen, wann immer es meine Zeit zulässt, schon meiner Stromlinienform zuliebe. Dennoch macht das den Braten auch nicht fett... eh... tja!

Früher ging ich joggen, was das Zeug hält. Es gab eine Zeit, da hatte ich pro Woche fest 14 Trainingseinheiten eingebaut, zusammengesetzt aus Kraft- und Lauftrainingseinheiten sowie Jazztanz. Ich litt damals zwar auch unter Dauermüdigkeit, aber halt anders als heute. Mit sonst nur Sprintern eigener Leichtigkeit kam ich von Null auf Hundert oder zumindest auf 12 kmH. So hatte denn die Strassenbahn praktisch keine Chance, mit zu entkommen.

Heute müsste ich mich wohl schon im Tessin zu der doch sehr harten Spaghettiernte melden, um wieder etwas in Fahrt zu kommen.


Ist ja auch kein Wunder, sitzt der moderne Mensch doch innerhalb von 24 Stunden allein 5 vor der Glotze und mindestens weitere 3 vor dem PC. Das ist ein voller Arbeitstag Hintern breitsitzen... und ich meine Breitsitzen.

Martin hat nun darauf reagiert und sich eine neue Computermaus zugelegt. Er trainiert seitdem täglich mit dem Scrollrad - scrollollollollon - und wird immer besser.


Dass bereits die Nachfolgegeneration Schwab ebenso fanatisch mit Mäuschen spielt, zeigen Onkel und Neffe im Vergleich (s. Bild). Den Kleinen kann man schon jetzt kaum mehr vom Gerät weglocken. Nicht auszudenken, sollte er mal "Animation vs. Animator" entdecken....


... da kann man so richtig Eintauchen in die virtuelle Welt, fühlt sich bewegt und kommt voll in Fahrt. Die Animation ist zwar Windows basiert, kann aber auch MAC-User erfreuen.


Wer will, kann sich noch weitere Teile auf YouTube einverleiben. Viel Spass!

Sonntag, 5. April 2009

Höhere Gewalt

Schaut mal, warum ich heute nicht wie üblich schon um die Mittagszeit bloggen kann!!!

Schönes Wetter? Ja, das wäre nach diesen unendlich vielen, langen, trüben und vor allem kalten Tagen sicher ein Grund. In Tat und Wahrheit hat sich jedoch eine absurde Siutation ergeben....

höhere Gewalt, sozusagen....
...und so ist momentan einfach meine Maus unauffindbar.... und ohne Mäuschen läuft doch höchstens noch die Nase. Ich wünsche allen einen wunderschönen Sonntagsspaziergang =D

PS: wäre das nicht DIE Ausrede für einen gemütlicheren Arbeitstag?

Dienstag, 31. März 2009

Hesch mer öppe ä Stutz...


....ein Satz, den man oft schon auf sich zukommen sieht, bevor er laut geäussert wird.

Wir haben Fürsorge, Fixerstübli und ein gut haltendes soziales Auffangnetz. Dennoch betteln viele, vor allem Drogensüchtige, auch weiterhin auf unseren Strassen. Was sicher zunächst Überwindung oder gar einen Mut der Verzweiflung braucht, wird mit der Zeit zur Selbstverständlichkeit, zu einer Art Automatismus, ebenso wie mein darauffolgendes "Nein".

Das mag jetzt sicher hart klingen, aber ich gebe seit geraumer Zeit nichts mehr, mag ich doch auch indirekt nicht in Drogen investieren. Dennoch bin ich der Meinung, dass niemand Hunger leiden sollte und deshalb plädiere ich dafür, jemandem etwas zu Essen zu geben, wenn er sagt, er habe Hunger. Geld für die Strassenbahn braucht man nicht zu spendieren, denn die Süchtigen dieser Zeit fahren sowieso, ob mit oder ohne Fahrschein... und das ohne Konsequenzen. Die Kontrolleure sind in solchen Fällen einfach tolerant.

In Zeiten der Krise gibt es wohl auch immer mehr Bedürftige. So habe ich denn kürzlich eine so erheiternde Bettelattacke gesehen, dass ich sie Ihnen nicht vorenthalten möchte: 100 Franken verloren, bitte melden unter 079...., Finderlohn :-).

Das fand ich soooo süss, dass ich beinahe dort angerufen hätte um zu fragen, wie die Note denn ausgesehen habe. Sofort zu wissen, wer den 100-Franken-Schein ziert, wer die 50er-Note, den 20er, den 10er.... keine leichte Aufgabe, oder hätten Sie's gewusst? Wenn nicht, dann klemmen Sie sich mal dahinter, und zwar bevor wir schon wieder einen Satz neue Banknoten kriegen.

Dienstag, 23. Dezember 2008

Oh Du Früh-liche


Wir haben ja richtig Weihnachtswetter im Moment - oh Du Frühliche. Nachdem sich die Schneemassen erstaunlich schnell in Nichts aufgelöst haben, und das erst noch ohne Überschwemmungen oder andere Katastrophen, geniesse ich erste Frühlingsgefühle. Das Wetter lässt genug Raum für's Träumen: der nächste Frühling kommt bestimmt.

Darüber ist auch unser Santa nicht unglücklich. Momentan verarbeitet er zwar noch die Ergebnisse wissenschaftlicher Stammbaumforschung, welche ihn eindeutig als direkten Abkömmling von CocaCola entlarvt. 

Santa hätte einen etwas seriöseren Stammvater vorgezogen. So kreist halt statt blaues Blut oder idealerweise Antifrostmittel reines Cola durch die Adern des Weihnachtsmannes. Kein Wunder musste man ihn stets mit einem Versli bei Laune halten.

Rentier Rudolph kommt eigentlich recht gut aus mit dem heiligen Postboten. Um in Form zu sein bereitet er sich auf seine Weise auf den bevorstehenden Einsatz vor. Reschpekt!!



Santa ist ein etwas strenger Herr und Meister und hält nichts von solchen Verrenkungen, denn Weihnachten wartet nicht, wie er meint. Dass man heutzutage so nicht mit seinen Angestellten umgehen sollte, wird ihm vielleicht etwas zu spät bewusst (I can't get you out of my head....):



Und bei all dem kann man nur sagen: Shit happens, davor bleibt niemand verschont, auch der Weihnachtsmann nicht. Oh Du Frühl-iche =D

Samstag, 15. November 2008

Kleinstkunst im Nadelöhr


Ein Mann, der weder lesen noch schreiben kann, dazu noch schwarz... eine Ausgangslage wie gemacht für ein Pennerleben oder ein Dauerhängen an des Staates Rockzipfel, wie es scheint. Dass dies nicht zwingend so zu sein braucht und von der jeweiligen Einstellung abhängt, zeigt uns Willard Wigen. Sein Weg, sich auszudrücken, ist ein ganz eigener, jenseits der Zeilen oder irgendwo dazwischen.

Er wurde 1957 in Birmingham geboren und kann noch immer weder lesen noch schreiben, und doch hat er seine eigene Welt gefunden... eine klitzekleine sogar, das Nadelöhr. Ob dies biblische Hintergründe hat oder auch einfach ganz praktische? Da könnte man doch tatsächlich aus dem Nähkästchen plaudern oder darin gleich eine ganze Grossausstellung machen. Willards Skulpturen sind nämlich kleiner als 0,005 mm. Um nicht allzusehr zu zittern, arbeitet er zwischen den Herzschlägen, da der Puls in den Fingerkuppen ein Werk ruinieren könnte. Man müsse einfach (!!) das ganze Nervensystem kontrollieren können. Und nein, er freue sich nicht an der Arbeit - die brauche ihn ganz (painstaking hat kein deutsches Äquivalent) - sondern dann, wenn das Werk vollendet sei - und natürlich an der Freude des Publikums. Nach solchem Tun müsste man eigentlich fast den Psychologen aufsuchen, meint er lachend. Als er zum Beispiel "Alice im Wunderland" fertig hatte und ins Nadelöhr plazieren wollte, schaute er nochmals kurz durchs Mikroskop und.... Alice war verschwunden. Willard geht davon aus, dass er sie ganz einfach inhaliert hat. Das könnte einem mit Leonardos David eher nicht passieren.

Nun gäbe es verschiedene Wege, mit so etwas umzugehen. Fluchen, Schreien, Toben, oder... Willard fing einfach von vorne an. Er sei wohl der geduldigste Mensch auf Erden.

Der Künstler hat schon Ameisenhäuser fabriziert, oder ein Puppenhaus, das nicht grösser ist als eine menschliche Blutzelle. "Meine Lehrer bewirkten bei mir, dass ich mich klein fühlte, wie ein Nichts halt. So kam ich denn zum Schluss, dass Nichts nicht existiert." Man habe das Beste noch nicht gesehen von ihm, so etwas wie Charly Chaplin auf einer Augenwimper zum Beispiel.

2007 wurde Wigan's 70 Stücke umfassende Kollektion durch den Geschäftsmann David Lloyd für 11.2 £ gekauft. Von wegen an des Staates Rockzipfel....
BBC-Film: Art in the Eye of a Needle
Homepage von Willard Wigen


Freitag, 22. August 2008

Charmattacke zum Zweiten


Mamma mia, was für ein Tag. Ich bin immer noch ganz hibbelig!!!
Heute habe ich mir einen lang gehegten Wunsch erfüllt: einmal am Elefantenapéro teilzunehmen. Nicht dass ich etwa die nötige Körperfülle hätte, um auf der Liste der geladenen Gäste zu stehen. Nein, jeder ist herzlich willkommen an diesem beeindruckenden Event.

Würde man mir persönlich ein Kleinkind in die Hand drücken und sagen: geh mal mit Pappas Liebling auf Stippvisite in die Stadt, wäre ich wohl endlos überfordert. Ich meine, das ist eine Riesenverantwortung!!! Dies darf es nicht, das muss es unbedingt, und ja nichts Süsses vor dem Mittagessen. Und mit der Anzahl Kinder nimmt die Verantwortung nicht ab. Würde man mir gar einen Elefanten in Verwahrung geben.... geschweige denn sieben (??!) Stück.

Die Leute vom Zirkus Knie nehmen es jedoch zur Freude der Berner Bevölkerung Jahr für Jahr auf sich, mit ihren Elefanten vom Wankdorf bis Mitte Stadt zu ziehen, ohne dass die Strassen speziell gesperrt wären.

Gegen 9 Uhr 40 erwartete ich sie an der Papiermühlestrasse. Es dauerte eine ganze Weile, doch urplötzlich begann mein Herz zu klopfen. Noch in kaum sichtbarer Ferne sah ich schemenhaft diese beeindruckenden Wesen die Strasse überqueren. Dann kamen sie direkt auf mich zu, schritten neben dem Trottoir einher, auf Tuchfühlung. Es war unbeschreiblich. Das ist ein Gefühl, sag ich Ihnen.

Ruhig und gemächlich gehen diese Riesen ihres Weges, und man geht direkt daneben!!!! Knips hier und knips da und... Achtung: Kinderwagen mit Tempo 30 von Links, Grossmutter samt Enkel von rechts... 

....und immer wieder die Ermahnungen des einen Begleiters, welcher mit "Achtung aufpassen" versucht, den Begleittross - alles zirzensische Laien - daran zu hindern, direkt unter die Zartbefussten zu geraten. Der hinterste in der Reihe wurde nämlich zwischenzeitlich etwas nervös, wenn man seinen Rückenraum nicht achtete. Er zeigte dies an, indem er mit dem rechten Hinterbein ganz leicht nach hinten kickte, um sich Platz zu verschaffen.

Aufgrund ihrer vermeintlichen Gemütlichkeit hatte ich mich auf ein Schneckentempo eingerichtet, aber die hatten ganz schön einen drauf und so kam ich denn nebst Schwärmen auch ein wenig ins Schwitzen. Schon ungewöhnlich, wenn die Zeit samt Bernmobil ein wenig stillsteht und sich ein Zug Wüstentiere die Altstadt raufbewegt. 

Beim LOEB angekommen habe ich mich dann schleunigst verabschiedet. Da waren dermassen viele Leute und ein Geschrei. Die feiererprobten Elefanten (einige davon sind seit 12 Jahren mit dabei) gingen zwar im Gewühl fast unter, aber ich gehe davon aus, dass sie ihren Apéro dennoch genossen haben.

Und im Vergleich mit dem gestrigen Elite Modelcontest konnten die Tiere bei mir echt punkten. Da war jede Menge Charme, hie und da ein Lächeln, Traummasse der Grösse XXL und Natürlichkeit. Elefanten gehören zu meinen Lieblingstieren, nicht nur deshalb, weil ich neben ihnen so zierlich wirke.

Dienstag, 1. Juli 2008

Werbung ☺☺ ☺


Werbung kann auch Spass machen.... echt. Ja, ich geb's ja zu, sie kann auch ganz schön nerven. Es gibt aber auch wirklich gute Sachen, wie zum Beispiel die neuste Werbung der Schweizer Post. Wie lautet das Erfolgsprinzip? Man nehme die zwei langsamsten Berner und lasse ihnen sozusagen freien Lauf. Das Resultat davon ist eine Art bewegtes Standbild mit unterlegtem Ton.... aber sehen Sie selbst: Klickedi-Klick!

Na, habe ich zuviel versprochen. Für all diejenigen, für welche Berndeutsch Kauderwelsch ist, hier noch ein Eindruck in "Hauchdeutsch" (=Hochdeutsch):



Tja, es gibt einige recht gute Werber in unserem kleinen Land. Erstaunlich viele sogar. Eigentlich gibt es bei uns nicht weniger geniale Leute als anderswo, sie teilen sich einfach einen viel kleineren Raum. Alles ist somit etwas kompakter, aber deshalb nicht weniger stark. Selten hat man soviel Genialität auf so kleinem Raum gesehen... Hust :)


Also mit so einem Stürmer wären wir Europameister geworden. Eine wahre Freude!! Même en français =D


...or in English... great.

Und hier noch ein herzlicher Gruss an die Europameister 08: olé!!



Also wenn wir in unserer eigenen Werbung etwas findiger wären, dann..... 
Sie haben kein eigenes Geschäft? Macht nichts, Eigenwerbung ist auch eine Art der Werbung, mit welcher wir längst vertraut sind. Zeit unseres Lebens versuchen wir doch unermüdlich, unsere Schokoladenseiten nach aussen zu tragen. Manchmal sind es zwar eher Schock-oladenseiten, aber immerhin. Jeder Dreikäsehoch buhlt um die Gunst der Kindergärtnerin; jeder Erst- bis Neuntklässler versucht(e einst) in der Schule mit Charme gute Noten zu erzielen; jede Ehefrau weiss ihre Stimme gezielt einzusetzen, wenn sie wieder einmal einen auf Imelda Marcos machen möchte und jeder Mann resp. jede Frau auf Freiersfüssen weiss sich optimal in Szene zu setzen. Und wie bei allem und jedem gibt es immer zwei Seiten.

Was ergänzt eigentlich die Schokoladenseite? Keine Ahnung, aber manch ein Mann träumt davon, wieder einmal jung zu sein oder zumindest eine junge Frau an seiner Seite zu haben:


...was auch ganz schön daneben gehen kann. Darum ist es so unendlich wichtig, sich früh genug genau zu überlegen, was man sich eigentlich genau wünscht. Formulieren Sie das von Ihnen angestrebte Ziel möglichst genau.... noch genauer..... da fehlt doch noch was....

Folgende Idee wäre doch auch mal angebracht, wenn es wieder kaum einen Stehplatz im Tram gibt, geschweige denn einen Sitzplatz...


Und wer hat's erfunden...
☺☺die Schweizer!
Und wer genau?
☺☺vom Riccola

Dienstag, 24. Juni 2008

Ö3 Mikromann


Für alle, welche die Umfrage im vorherigen Post (Holland gegen Niederlande) auch so genossen haben wie ich, wäre es eventuell von Interesse, noch ein paar so witzige Highlights aus der Tätigkeit Tom Waleks zu sehen.

Es ist eine Tätigkeit, quasi eine Attentätigkeit, denn die Leute sind meist platt, aber zu ihrem eigenen Leidwesen nicht sprachlos. Tom Walek war sowohl in der Schweiz als auch in Österreich unterwegs während der Euro 08. Die Fanzone in Austria soll ja durch eine gewisse Unterbesetztheit bis hin zu Leere aufgefallen sein:



...was den Vorteil hatte, dass zumindest beim Klo nicht angestanden werden musste. Auch ein Überquellen der Mobitoils kann durch ein Ausbleiben von Fans erfolgreich verhindert werden.

Er fragt dann z.B. die Östereicher auch, ob Public Viewing in der Öffentlichkeit verboten gehört. Einige geben offen zu, dass sie nicht wissen, was das heisst, andere mogeln sich minutenlang durch bis sie dann doch noch fragen: wie heisst das auf Deutsch? Herrlich =D

Interessant auch die Frage, wieviele Mannschaften im Finale stehen. Ist ja auch schwierig bei sooooo vielen Teams, nicht wahr?



Nun sind bei uns die Fans ja nicht mehr so weit verbreitet wie auch schon. Es hat wieder Platz in Berns Strassen und so können wir sicher sein, dem Ö3-Mikromann nicht in die Hände zu laufen. Ich weiss nämlich nicht, ob ich den Vornamen des Ziegenpeters auch kennen würde.... war das jetzt Hans oder wie? Ich hoffe einfach, dass ich ihm nicht begegnen tue, weil er stets die Parotitis epidemica, auch Mumps genannt, mitführt.

Ja, so ist er, der Tom Walek. Er treibt sich auf der Strasse rum. Er lauert seinen Opfern auf. Und das Schlimmste ist: es kann jeden treffen, auch Sie, auch mich. Tom Walek ist der Ö3-Mikromann! Und sein Vorname lautet wie? Was, Fritz? Sind Sie sicher?

Um Weihnachten hat er sich dann mal so nebenbei erkundigt, wie eigentlich die Eltern von Jesus heissen. Das war dann schon eine sehr schwierige Aufgabe, denn da lebte doch noch keiner von uns. Na wie hiessen die doch gleich? 
Noch schwieriger war dann die darauffolgende Frage, wer der Sohn von Maria und Josef sei und wie er heisse..... auch Josef oder doch eher Lukas, nach dem berühmten Lukas-Evangelium? Aber sehen Sie selber:


Na, solange ich noch weiss wie ich selber heiss bin ich doch ein AS (Annemarie Schwab) =D
AS for ever