Freitag, 30. Oktober 2009

U-NO weitere Forderungen







OMG... ehm.... OM SHANTI





Halloooo, das scheint sich ja weltweit herumgesprochen zu haben, dass sich unsere schwachen Regierunghäuptlinge dreinreden und herumschieben lassen.

Nicht nur unser Bankgeheimnis stiess auf harsche Kritik und so findet nun auch die UNO respektive deren Menschenrechtsrat, in unserem Land müsse sich einiges ändern. Kritikpunkte: Polizeigewalt (schlimmer als anderswo???), Suizidhilfe, Militärwaffen, Diskriminierung, Rassismus, Religionsfreiheit....

Stellt man sich die Welt einmal vor wie in einem Mehrfamilienhaus. Jede Wohnung ist ein Staat für sich. Was die Müllers im Vierten tun oder lassen, ist letztendlich deren Entscheidung. Einzige Ausnahme wäre, wenn man mitkriegt, dass zum Beispiel Kinder misshandelt werden. Auch nachbarschaftliche Hilfe ist etwas Gutes, wenn man darum ersucht wird. Dieses ewige Einmischen hier uns dort nennt man heutzutage jedoch internationale Zusammenarbeit. Und wir müssten noch mehr zusammenrücken!!! Huch!!!!

So, jetzt reicht's. Jetzt sage ich es hier einmal Bärndeutsch, klar und deutlich in alle Richtungen: "häbet doch eifach der Latz"!

Denkbar wäre ja auch, Religionsfreiheit dadurch zu erschaffen, dass man Religionen an sich abschaffen würde. Was da im Namen Gottes/Allahs oder Buddhas nämlich so alles getan wird, möchte man eigentlich gar nicht wissen. Die Abschaffung der Machtstrukturen wäre sicher nicht im Interesse derjenigen, die von solchen Abhängigkeiten leben. Wir jedoch würden irgendwie freier in unserem Lebensausdruck, und ich wage sogar zu behaupten, dass fortan nicht alles Schlechte über uns hereinbrechen würde. Im Gegenteil!!!

Nur mal angenommen Gott wäre eine Erfindung! Wir könnten niemandem mehr die Verantwortung für unser Leben in die Hand legen. Wir könnten nicht einfach beten oder bitten, sondern müssten selber den Karren aus dem Dreck schieben, Voraussetzungen schaffen und könnten auch niemandem mehr die Schuld für unsere oder die globale Misère, für Hunger, Krieg und Leiden in die Schuhe respektive heiligen Pantoffeln schieben.

Das wäre mal was, wenn das Wohlergehen dieser Erde in unserer Hand liegen würde. Mann-oh-Mann! Wir würden jedoch garantiert mit viel weniger Angst leben, Angst etwas falsch gemacht zu haben oder falsch zu machen, Angst vor der Hölle, dem Fegefeuer, dem jüngstem Gericht.

Wussten Sie übrigens, dass Jesus gar kein Christ war? Das Christentum war damals nämlich noch gar nicht erfunden worden. Aus diesem Grund fehlte seinerzeit in Bethlehem und Umgebung auch jegliche Weihnachtsdeko, und dies nicht nur von Oktober bis Dezember, sondern überhaupt. Ja und Buddha war gar kein Buddhist, sondern einer, der seine Religionsfreiheit in sich selber gefunden hatte, wie eben Jesus, Mohammed und viele andere auch.

Und Jesus hat uns u.a. gesagt: "Was ich tue, könnt Ihr auch, und noch viel mehr." Er versuchte, uns in die Verantwortung zu nehmen und nicht, uns kirchlich zu unterwerfen, zu kontrollieren und unfrei zu machen. Na, interessiert?

Übrigens, wenn man sich die Infografik über den Zustand der Menschenrechte betrachtet, dann scheint es ja bei uns noch nicht allzu schlecht bestellt zu sein, im internationalen Vergleich meine ich. Warum kümmert man sich nicht zuerst um die Brandherde, bevor man sich der Detailpflege beim Löschen kleinster Feuerstellen resp. Rauchherde widmet?

Will man uns entmachten? Den letzten Schlag verpassen zum Knockout? UNO - OH NO!

Dienstag, 27. Oktober 2009

Nachtrag - Schweinegrippeimpfung


Hier noch ein Nachtrag zu meinem letzten Post "Impfwehen...". Ich entführe Sie kurz mal auf die NachDenkSeiten, welche einige interessante Fakten für uns alle bereithalten.

Ich will hier niemanden beeinflussen. Allerdings erscheint es mir unerlässlich, dass wir uns selber ein Bild machen und dann auch danach handeln können und DÜRFEN, denn sonst müssen wir tatsächlich wieder unseren A... hinhalten für Dinge, die direkt aus der Büchse der Pandora zu stammen scheinen. Big hug und trotzdem einen wunderschönen Herbsttag Ihnen allen.

Montag, 26. Oktober 2009

Impfwehen....


.... oder: es bläst ein kälterer Wind!

Was die Schweinegrippe anbelangt sind wir doch voll auf Sendung, sozusagen, zumindest heute Abend. Pünktlich zur Panikmache zeigt SF DRS eine Dokumentation über die Spanische Grippe. Seien wir uns einfach bewusst, dass wir mit solchen Beiträgen weichgeklopft werden sollen. Mit gezielter Panikmache will man darüber hinwegtäuschen, dass die Schweinegrippe-Impfung - wie überhaupt Impfungen generell - alles andere als harmlos ist. Da können wir bloss hoffen und beten, dass wir um das sich an einigen Orten anbahnende Impfobligatorium herumkommen werden.

Was aber werden sie tun mit 12 Millionen Impfdosen in der Schweiz resp. 50 Millionen in Deutschland, wenn laut letzten Umfragen gerade mal 18 Prozent der Bevölkerung bereit wären, dieses unkalkulierbare Risiko auf sich zu nehmen.

Interessant in diesem Zusammenhang ist ja, dass nun auch bei den Impstoffen eine Zweiklassenmedizin zu greifen scheint. So gibt es eine Variante ohne Adjuvanzien (Squalen) für die VIPs und Schwangere und dann die Normalvariante für die Normalsterblichen. Ziemlich treffender Ausdruck, denn eines ist sicher: wirkt der Impfstoff nicht gegen die Schweinegrippe, so werden garantiert die vielen Nebenwirkungen greifen. Es gab auch schon die ersten Todesfälle zu vermelden, z.B. gerade heute vier Personen in Schweden, welche kurz nach Verabreichung der Impfung verstarben.

Als weiterer Inhaltsstoff wäre da noch Thiomersal (auch Thimerosal) zu erwähnen, ein Konservierungsmittel, das zu fast 50% aus Quecksilber besteht.

Böse Zungen behaupten gar, dass es sich bei der Schweinegrippeimpfung um eine gezielte Entvölkerungsaktion handeln soll. Krass? Mmh!

Aber nochmal: was tut man mit den bestellten Impfdosen, wenn niemand seinen Hintern dafür herhalten und unnötig seine Gesundheit aufs Spiel setzen will? Den Leuten genügend Angst machen, Panik verbreiten, das eine Risiko herauf-, das andere herunterspielen.... und wenn gar nichts hilft, dann die Impfung für obligatorisch erklären? Und was dann geschieht, dazu lesen Sie Barbara Petersons worst-case-Szenario auf Infowars.com.

Hier ein kleiner Ausschnitt:
Ein mögliches Szenario
Ich erwarte, dass wir ein Zeitfenster haben werden so lange, als die Freiwilligen in die Apotheken rennen für die H1N1-Impfung, sobald diese angeboten wird, so ab 15. Oktober. Man verwendet eine Formel, um den Prozentsatz der Bevölkerung zu bestimmen, der geimpft werden muss, um die Herden-Immunität aufrecht zu halten. Die zeitliche Planung für die Zwangsimpfungen wird darauf basieren, wenigstens für kurze Zeit. Die Propaganda-Statistiken für die Herden-Immunität wird man verwenden, um Zwangsimpfungen durchzuführen. Melden sich nicht genügend Freiwillige für die Impfungen, ist die Herden-Immunität potentiell gefährdet. Dann kann der nationale Gesundheitsnotstand ausgerufen werden, und die Leute werden dem Glauben schenken.
Wenn das genetisch modifizierte Lebendvirus im Wirt (Menschen) rekombiniert und die Geimpften das frisch mutierte Virus verbreiten, werden die Menschen krank vom Kontakt mit den Geimpften, und dies wird den Bedarf nach Zwangsimpfungen verstärken, um „das Problem zu lösen“. Mehr Menschen werden sich beeilen, die Impf-„Kur“ zu erhalten, und mehr genetisch modifizierte Lebendviren werden auf andere übertragen.
Nach dem Schneeballprinzip baut sich so ein Katastrophen-Ereignis auf, der totale Notstand, einschliesslich der Zentren (Check-points), FEMA-Quarantäne-Lager und das Kriegsrecht. Wir wollen uns von den Strassen fernhalten, so weit wie möglich, um nicht nur Quarantäne und Zwangsimpfungen zu entgehen, sondern auch dem mutierten Virus.
Ich hoffe, dass ich damit falsch liege. Aber ich rate jedem, der dies hier liest, vorbereitet zu sein für den Fall, dass ich Recht habe.

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Buchlese: ein medizinischer INSIDER packt aus


Es ist seit Jahren nicht mehr vorgekommen, dass ich ein Buch in einem Zug - an einem einzigen Tag - durchgelesen habe. Prof.Dr. Peter Yodas "Ein medizinischer Insider packt aus" ist so ein Buch. Unter diesem Pseudonym offenbart ein Arzt einen Teil seiner eigenen Lebensgeschichte sowie diejenige einer monströsen Entwicklung, die uns alle angeht.

Als bei Prof. Yoda 1980 durch einen Zufall auf einer Röntgenaufnahme ein bereits weit fortgeschrittener Lungentumor festgestellt wurde, war ihm als Mediziner sofort klar, wie seine Aussichten standen, zumindest was die Statistiken der Schulmedizin damals darüber sagten. Seine Überlebenschance war gleich Null. Es war jedoch genau diese Diagnose, die ihn in Kontakt mit anderen, durchwegs brillanten Wissenschaftern und dem berühmten Frankfurter Club brachten, einer Vereinigung mit Ablegern weltweit.

Diese Wissenschafter haben nicht nur ein enormes Wissen, was die Medizin selber anbelangt, sondern verfügen über allerhand Informationen, welche dem faszinierten Leser Einblick geben in die Machenschaften der Geld- und Machthungrigen dieser Welt. Er erzählt u.a. über die sogenannten 40er-Studien, also Menschenversuchen an nicht freiwilligen Probanden sowie die Machart resp. Funktionalität von Kontrollsystemen, mit welchen wir sozusagen programmiert werden. Gearbeitet wird vor allem über die Medien... mit Angst, und ich denke, das ist jedem von uns irgendwie bewusst.

Durch seine öffentliche Publikation hat sich Prof. Yoda seine Clubmitgliedschaft, die ihm ausserordentlich wichtig war, verscherzt. Anders als die andern Clubmitglieder fand er jedoch, dass die Zeit reif war, mit diversen Fakten an die Öffentlichkeit zu treten. Persönlich war mir vieles davon schon bekannt und bewusst, und so hielt sich der Schock für mich einigermassen in Grenzen. Dennoch ist es "starker Tabak".... aber entscheiden Sie selber...... mit einem Klick sind Sie dabei!

Sonntag, 18. Oktober 2009

Man sollte mal.....


Was gibt es Schöneres und Alltäglicheres, als Unerledigtes vor sich herzuschieben? Ich sollte noch A wie abstauben bis Z wie Zaubermachen. Ja, Zaubermachen, das war schon immer mein Traum. Dreimal mit der Nase wackeln und alles ist rein. Nasewackeln-Slash-Nasewackeln und Ordnung herrscht, wäre das nicht einfach paradiesisch? Wir hätten dann mehr Zeit für allerhand... ehm... wichtigere Sachen wie... ehm...

Genau, wenn wir dann nämlich mal wirklich Zeit haben, wissen wir nicht recht damit umzugehen. Entweder wir langweilen uns oder switchen zwischen Tätigkeiten hektisch hin und her. Manchmal hat man halt einfach zu viele Ideen gepaart mit verminderter Entscheidungsfreudigkeit.

Interessant wird das vor sich Herschieben, wenn es gleichzeitig mit Erwartungshaltungen einhergeht. Solches funktioniert vor allem in Beziehungen oder auf der Arbeit. Man geht davon aus, dass der Partner respektive der Kollege doch jetzt mal könnte, sonst kann er einem dann mal.

"Man" sollte dann noch den Abfallsack rausstellen, die Wäsche zusammenlegen, Bügeln, Abstauben, das Büro aufräumen und vieles mehr. Wer ist man? Keine Ahnung, man hätte wohl viel weniger Mühe, würde es heissen: man sollte dann noch ein Bad nehmen, eine Massage geniessen, ein Nickerchen nehmen, ein gutes Buch lesen.....

Wie ernstzunehmende Forschungsreihen nun ergeben haben, läuft das bei den Tieren nicht anders. Folgende vielsagende Szene trug sich kürzlich auf einer Schafweide zu. "Mäh", meint einer der biologisch-dynamischen Weidepfleger; daraufhin der andere: "Mäh doch selber".

Tja, es ist wie es ist, und manchmal ist es tatsächlich gut, wie es ist. Ich wünsche allen einen guten Start in eine erfolgreiche Woche!

Samstag, 17. Oktober 2009

Sparstift bei den Autoherstellern?


Die Autohersteller müssen ganz offensichtlich sparen, die Ärmsten. Weiter nach unten gehen kann es wohl kaum noch. Selbst Nobelmarken oder auch die etwas teureren Gefährte(n) wie Mercedes, BMW, Chrysler etc. beschränken ihr Zubehör auf ein Minimum! Alles kost' extra!

Leider ist auch der altbekannte Aschenbecher dem Sparstift zum Opfer gefallen. Anders kann ich es mir nämlich nicht erklären, dass immer mehr Raucher sowohl die Asche als auch die Kippe selber einfach auf der Strasse entsorgen. Ich meine, wer ist schon zu faul, den Aschenbecher regelmässig zu leeren, ausser vielleicht jener Unentwegte, der dies praktischerweise gleich am Strassenrand erledigte... mit elegantem Schwung.

Nie wurde Eigenverantwortung so klein geschrieben!!! Na bravo, der Herr, wenn schon Littering, dann gleich im grossen Stil! Das Argument, dass wir mit den Rauchern letztendlich ja "Bene machen", steht auf wackeligen Beinen.

So, jetzt ist schön dunkel. Ob ich meinen Müll mal schnell zwei Strassen weiter in eine Ecke kippe.... ich meine, bei den Preisen ist man heutzutage auf praktische Ideen angewiesen. :-@

Dienstag, 13. Oktober 2009

Friedensnobelpreis für Obama?


Obama sieht gut aus, zugegeben, und sicher wird er mit der nötigen Eleganz entgegennehmen, was ihm da meines Erachtens etwas verfrüht oder gar zu unrecht verliehen wird. Der Mann muss sich noch beweisen. Yes we.... try hard genügt nicht. Haben sich die im Norden niemand besseren einfallen lassen können?

Obama steht für Amerika; ein Land, das überall mit Waffengewalt für den Frieden kämpft und jetzt sogar an der Superbombe bastelt. 14 Tonnen Killerpotential, welches in 60 Meter Tiefe explodieren soll... und das alles für den Frieden. Und die Amerikaner bluten, denn irgendwer muss für die Kosten der Rüstungsindustrie aufkommen. Ja Krieg.... pardon "Frieden" ist eben ein riesen Geschäft.

Aber ehrlich: Afghanistan, Pakistan, Irak, Guantanamo.... Selbstverständlich ist Barack ein Gewinn, und das nicht nur optisch, wenn man an den letzten Präsidenten denkt. Da wäre aber jeder eine Steigerung gewesen. Ob man jetzt aber mit Amerika gleich das grosse Friedenslos gezogen hat? Vermutlich, denn wenn die nämlich mal wieder zuschlagen, dann sind wir tatsächlich den Frieden los.

Wer stand den eigentlich noch zur Auswahl, nebst dem glücksverheissenden Jack.... Barack in the Box? Man kann davon ausgehen, dass es ganz viele Menschen gibt, die im Kleinen für den Frieden arbeiten, bescheiden, ohne viel Aufhebens zu machen und von der Welt beinahe unbemerkt. Dennoch bewirken sie einen Unterschied!! Auch etwas bekanntere Frauen wie die palästinensische Friedensvermittlerin Sumaya Farhat-Naser. Es ist ein wenig wie bei den Vogeljungen: wer den Schnabel ganz weit aufreist, wird gefüttert. Vielleicht hätte man aber für einmal auch einfach verzichten können, besagten Preis zu verleihen.

Und die USA jubelt: Yes we can.... we try very hard to get a better image!

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Mabona Origami - Papermoon ?-)


Wer meinen Blog ab und zu besucht, weiss, dass ich ein Fan von Origami bin. Durch die Coopzeitung geführt bin ich heute auf Sipho Mabonas Homepage gelandet. Sofort hat er mich gepackt, dieser Künstler, der bereits im Alter von 5 Jahren seinen ersten Papierflieger gefaltet hat, welcher nicht sein letzter bleiben sollte. Seine Kunstwerke sollten länger fliegen und weiter und überhaupt... Und irgendwann nahm Mabona dann an Papierfliegerwettbewerben teil. Die Faszination des Papierfaltens an sich liess ihn eh nicht mehr los. Seine Kunstwerke umfassen Konkretes und Abstraktes gleichermassen. Heute kann der ehemalige Lehrer von seiner Kunst leben.

Dass man mit Papier ganze Filme gestalten kann, beweist der Künstler mit seinem Werbesport für die Sportartikelfirma Asics. Für dieses Werk wurde er gleich mehrfach ausgezeichnet; kein Wunder, wie man sieht.

Ist es nicht einfach fantastisch. Immer, wenn man gerade wieder verzweifeln will ob allem, was Homo sapiens tagaus-tagein so produziert, wird man mit sämtlichen Sinnen darauf gestossen, dass alles vielleicht doch nicht so sinnlos ist, wie es den Anschein hat.


Die Homepage von MO (Mabona Origami) ist eine Reise wert. So hat der Künstler auch einen eigenen Blog, den man durchaus regelmässig besuchen könnte. Und wer über die nötige Geduld verfügt, kann mit Faltplänen ganze Wohnungseinrichtungen nachbasteln, nach dem bewährten Motto: Wohnst Du schon oder faltest Du noch =D
Viel Spass !!

Krabbenfischer in Alaska


In Ergänzung zu meinem Post vom 10.8.2009 muss ich noch kurz etwas vermelden.

Wolfgang und Torsten schwangen bekanntlich bei der online-Abstimmung obenauf, wobei letzterer durch uns Ehrensenfer aktiv unterstützt wurde und Torsten bestimmt von anderer, gut organisierter Seite. Jedenfalls wurde die Votingaktion frühzeitig abgebrochen - evtl. um die Server-Dauerüberlastung zu unterbinden - und man hörte gar nichts mehr.

Ich glaubte an einen schlechten Scherz und erkundigte mich bei der Ehrensenf-Redaktion, ob wohl die ganze Aktion abgebrochen worden sei. Die wussten zu dem Zeitpunkt nicht mehr als ich und so schrieb ich denn direkt an "Fisherman's Friend".

Zwei Mails später bin ich nun schlauer und kann vermelden, dass weder Wolfgang noch Torsten das Rennen um 10 Tage Wetlook machten. Christopher L. und sein Schwager Mike flogen nach Alaska. Wie? Was? Warum?

Keine Ahnung!! Dieser Kelch (oder war es die Kotztüte?) ist wohl an W und T vorbeigegangen, Gott weiss warum... und natürlich die bei Fisherman's. Die wussten es wohl noch vor dem alten Herrn! Die beiden Sieger sehen übrigens echt schnuckelig aus, vor allem der eine. Ein richtiger Seebär!!! Dass sie auch ab und zu in Schieflage gerieten, kann man ihrem Logbuch entnehmen.

Die Frage bleibt, warum ein online-Voting veranstaltet wurde, um dann die beiden Favoriten aus dem Rennen zu werfen. Die hatten wohl mit ihrer Suche nach Unterstützung eine der Teilnahmeregeln verletzt. Was immer auch der Grund war: wer will, kann sich für 2010 gleich vormerken lassen.... nasse Füsse garantiert. Allerdings müsste man sich wohl beeilen, denn der ebenfalls von Fishermens organisierte Strongman Run 2010 war nach wenigen Tagen ausgebucht.

So, jetzt lehne ich mich zurück und geniesse es, eine zartbesaitete schwache Frau zu sein. =D

Dienstag, 6. Oktober 2009

Kuh-le Parteipolitik


Christdemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Sie behalten eine und schenken Ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.

Sozialist
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

Sozialdemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.

Freidemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Na und?

Kommunist
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.

Kapitalist
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

EU-Bürokratie
Sie besitzen zwei Kühe.
Die EU nimmt ihnen beide ab, bezahlt Ihnen dafür eine Entschädigung, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen auch dafür eine Entschädigung und schüttet die Milch dann in die Nordsee.

Amerikanisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe.
Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine
Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an
Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine
Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um
50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.

Französisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen Mittagessen.
Das Leben ist schön.

Japanisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen sie,
dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert
werden und das Zwanzigfache an Milch geben. Jetzt kreieren sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Kuhkimon und vermarkten ihn weltweit.

Deutsches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere Re-Designed, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Britisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.

Italienisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe, aber sie wissen nicht, wo sie sind. Während
sie sie suchen, sehen sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause.
Das Leben ist schön.

Polnisches Unternehmen
Ihre beiden Kühe wurden letzte Woche gestohlen.

Freitag, 2. Oktober 2009

Comparis... Schnellstofferte im Vergleich











Ein kurzer Test bringt es an den Tag: wer in Bern lebt, hat das Nachsehen, zumindest was die Krankenkassenprämien anbelangt. Exakt dieselbe Versicherungsdeckung durch die Aerosana kommt mich in Bern um monatlich 66 Franken teurer zu stehen, als z.B. in Murten. Pro Jahr macht das dann satte 822 Franken aus, und wir haben erst noch keinen so schönen See vor dem Haus. Das ist allerhand. Zudem ist die billigste Kasse für Bern ganze 96 Franken teurer als die billigste für Murten. Das macht pro Jahr 1'1542 Franken aus. Ein beachtliche Summe!

Ich gehe einmal davon aus, dass dies bei einem Vergleich der Steuerbelastung BE vs. FR ähnlich aussehen könnte. Ein Umzug könnte sich tatsächlich lohnen. Einziger Minuspunkt für mich, mit zwei Kleinstbetrieben in Bern: ohne Auto wäre eine Weiterarbeit wie bisher nicht mehr möglich. Da Martin mit seinen unregelmässigen Arbeitszeiten ebenfalls auf einen fahrbaren Untersatz angewiesen ist, würde das wohl kompliziert. Unter dem Strich mit zwei Autos käme Variante Murten wohl teurer zu stehen.

Dennoch ist es eine absolute Frechheit, dass derart massive Unterschiede in der Belastung vorliegen. Eventuell müsste doch einmal das Einführen von einkommensbasierten Einheitsprämien in Betracht gezogen werden. Eine Einheitskasse für die Schweiz als Lösung unserer Probleme???? Man klagt zwar immer, dass mangelnder Wettbewerb das Geschäft vermiese und alles dadurch teurer werde, aber noch teurer ist schon fast nicht mehr möglich.

Dennoch wird gejammert, Couchepin mache sich die Sache zu leicht und sich selber ein Geschenk, indem er diese Prämienrunde zu sanft angehe. Experten sprechen davon, die Prämien in Bern müssten 30 Prozent erhöht werden, um der Problematik gerecht zu werden. Somit ist klar, dass es weiter aufwärts gehen wird... zumindest was Berns Krankenkassenprämien anbelangt.